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Harald und Gabi (Eva Arados)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Sex im Freien
- Oralsex
- zusehen
- Fesselspiele
- viel Aktbeschreibung

Harald kam aus dem Drogeriemarkt und steckte die 20er Packung Kondome in seine linke Innentasche. Er war jetzt gut vorbereitet und freute sich schon wahnsinnig auf Gabi, die er gleich abholen würde. Er hatte sich schon Gedanken darüber gemacht, wo er sie heute gerne nehmen würde: Im Auto und danach noch auf der Wiese am kleinen Bach im Pauliner Wäldchen. Bei ihr zu Hause ginge es heute sowieso nicht, ihre Eltern blieben zu Hause und der Kartenclub traf sich heute dort. In Haralds Wohnung hingegen fände er es heute langweilig, da hatten sie es erst gestern heiß hergehen lassen. Harald liebte nämlich die Abwechslung, sei es der Ort oder die Frau ...
Pfeifend schlenderte er zu ihrer Hautür und klingelte. Sie kam ihm schon in einem verführerischen Oberteil entgegen, in dem er ihren Busenansatz sehen konnte und ihr knapper, eng anliegender Rock verbarg auch nicht viel. Harald wurde es eng in seiner Hose, als er sie an sich drückte und innig küsste.
„Wo fahren wir hin?“, fragte Gabi, während sie schon erwartend ihren Unterkörper gegen seinen drückte, und er ihren runden Po streichelte.
„Ich habe uns schon eine schöne Stelle ausgesucht – sie wird dir gefallen!“

Gabi konnte während der Fahrt kaum ihren Blick von ihm lassen, so wie er hinter seinem Lenkrad saß: frisch rasiert und braun gebrannt, seine Augen ab und zu fröhlich zwinkernd ihr zugewandt. Gerne ließ sie sich überraschen, denn sie liebte spontane Einfälle und Sex an ungewöhnlichen Orten.
Gabi wurde an ihrer intimen Stelle schon ganz feucht, als sie an gestern dachte. Harald war eine Wucht im Bett. Ansonsten wusste sie noch nicht viel von ihm, kannte sie ihn doch erst seit vier Tagen. In dem Moment bog er in den Waldweg ab. Sie ahnte schon, was er vorhatte. Zu zweit, auf dem Waldboden – dort hatte sie noch nie Sex gehabt.
Harald führte sie ziemlich tief in den Wald, abseits von allen Wegen, so dass Gabi vorsichtshalber Kieselsteine sammelte und in bestimmten Abständen als Markierung fallen ließ.
„Wie bei Hänsel und Gretel.“, raunte sie ihm in sein Ohr, während er begann, sie zu entkleiden.
Vollständig nackt und völlig unbeobachtet - weit weg von dem nächsten Waldweg, tief im Innern des Waldes - breitete Harald eine Decke aus. Beide ließen sich darauf nieder und begannen mit ihrem innigen Liebesspiel. Harald liebkoste seine „Gretel“ mit der Zungenspitze. Er berührte ihre rechte Brustwarze und umspielte liebevoll und sanft den Vorhof, wobei er seine Finger dazu nahm, um ihre Brust zu massieren. Sie stöhnte lustvoll auf, während sie seine Finger in ihre Hand nahm, um ihn zu unterstützen. Sie führte seine behutsamen Fingerspitzen um ihre Brüste, dann den Bauchraum hinunter, um ihren Nabel herum und letztendlich führte sie ihn an ihren feuchten Lusthügel. Seine Zunge folgte ihrer Hand und fand ihr Ziel zwischen den Schamlippen. Er biss vorsichtig hinein, und merkte, wie er eine ihrer erogenen Zonen gefunden hatte. Gabi bog sich ihm entgegen, sie zitterte schon innerlich vor Verlangen. Harald massierte ihre empfindlichen Zonen mit seinen Fingern und nahm die Zunge zur Unterstützung dazu. Er liebte es, wenn sie sich ihm vor Entzückung entgegen bog. Ihre lustvollen Schreie konnten sein Verlangen kaum noch zurückhalten und er wanderte mit seiner Zunge wieder aufwärts zu ihren Brüsten, wobei er sich auf sie legte, um ihr seine Lust spürbar werden zu lassen. Sein Glied presste sich hart gegen ihren Bauch und er bewegte sich hin und her. Gabi massierte ihn währenddessen schon mit ihrer freien Hand und liebkoste seine Haut. Harald kniete sich über sie und merkte, wie Gabi seinen Penis in ihren Mund führte. Er stöhnte auf. Ein gewaltiges Gefühl machte sich in ihm breit und er merkte, er würde sich nicht mehr lange zurückhalten können. Sie schien es zu merken und hörte auf, während sie ihn behutsam, aber nachdrücklich auf seinen Rücken drehte. Dann setzte sie sich auf ihn und bewegte sich auf und nieder, während sie sein Glied einführte. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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