| |
Susanne im Supermarkt (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Sex im Freien - Selbstbefriedigung - Oralsex - Analsex - zusehen - Sex zu dritt - Toys
|
Susanne war unterwegs in den nahegelegenen Supermarkt. Sie brauchte unbedingt ein paar Lebensmittel. Eigentlich war sie ganz normal gekleidet, sieht man mal davon ab, dass sie ohne Slip aus dem Haus gegangen war. Es war einfach aufregend und geilte sie wahnsinnig auf. Ein sehr modisch geschnittener Rock mit Seitenschlitzen tat sein übriges. Die Schlitze gingen bis zu den Knien. Man konnte sie allerdings mittels eines Reisverschlusses bis zur Taille öffnen. Dazu trug sie einen weiten, dünnen Pullover.
Es war zwar nicht kalt aber übermäßig warm auch nicht. Ihre innere Temperatur hingegen war stetig am Steigen. Ein freudiges Lächeln huschte ihr über die Lippen. Ein leichtes, lustvolles Zittern ergriff sie langsam. Sie blickte in alle Richtungen. Überall waren Leute und nirgendwo gab es eine Nische.
Na gut, gehe ich in den Supermark, dort finde ich sicher eine günstige Stelle.
Hinter einem parkenden Kleinbus öffnete sie die rechte Seite ihres Rockes. Sie griff mit einer Hand hinein, fühlte ihre nackte Haut und die ansteigende Erregung. Es war einfach irre, sich so ganz ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit zu bewegen. Der Scheidenliebessaft hatte sich bereits verselbstständigt und war unterwegs in Richtung Knie. Sie rubbelte ein paar Mal an ihrem Kitzler. Etwas unwillig zog sie schließlich ihre Hand wieder unterm Rock hervor. Ein leises Seufzen entwich ihrem Mund.
"Na gut mein Kleiner, musst dich noch ein bisschen gedulden", flüsterte sie.
Mit der Einkaufstasche unterm Arm stand sie wenige Minuten später vor der Eingangstür. Ihre Brustwarzen waren nun ganz gross und beulten den Pullover etwas aus. Wer genau hinsah, könnte es sehen. Aber erfahrungsgemäss gehen die meisten Menschen nur einkaufen, um die nötigsten Sachen in einem möglichst angemessenen Zeitraum zu ergattern. Deswegen hoffte Susanne, unbeobachtet ein sexuelles Abenteuer mit sich selbst erleben zu können.
Inzwischen floss der Liebesnektar in Strömen und würde bald die Kniestrümpfe erreicht haben. Es war ein irre schönes Gefühl. Sie rieb ihre Beine aneinander und spürte die glitschige Flüssigkeit. Ungeachtet dessen betrat sie den Supermarkt, ergriff einen Einkaufswagen und stellte die Tasche ganz vorn hinein. So war ihr Lustbereich etwas vor neugierigen Blicken geschützt. Lächelnd schob sie den Wagen vor sich her. Im Eingangsbereich wimmelte es geradezu von quatschenden Kunden. Erst im weiteren Verlauf des Innenraums verteilten sie sich.
Zunächst werde ich meinen Einkaufszettel abarbeiten, sonst vergesse ich womöglich noch die Hälfte.
Jede Menge Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs füllten den Wagen. Zwischendurch streichelte sie immer wieder ihren, zum Zerspringen gereizten Kitzler. Hinter einem hohen Regal voller Konservendosen schob sie eine Hand unter den Pullover. Behutsam näherte sich diese den aufrechtstehenden Nippeln. Ein sanftes Kneten erzeugte ein leises Stöhnen und eine extra Flut von Liebeshonig.
"Ich bin jetzt so richtig aufgegeilt. Es gibt im Leben kein schöneres Gefühl", murmelte sie träumerisch. Ein Blick nach rechts und links folgte unauffällig. Niemand war zu sehen. Eine günstige Gelegenheit, dachte die Sechsundzwanzigjährige, dunkelblonde Frau. Ihre Hand entfernte sich langsam vom Nippel des Busens und rutschte beharrlich in Richtung Rock, schlüpfte in ihn hinein und näherte sich Zentimeter für Zentimeter ihrem feuchten Lustkanal. Ihr zuckender Kitzler nahm die geübten Finger dankbar in Empfang. Jede Berührung brachte sie näher an den tosenden, alles erlösenden Höhepunkt. Sie wollte aber noch nicht, deswegen zog sie die Hand wieder zurück.
Am liebsten würde ich ja meinen Rock ausziehen, aber dann... Geht nicht, Susanne. Nun bleib vernünftig, du fängst dir sonst noch eine Anzeige ein, dachte die erotisierte junge Frau.
Der Scheidenliebessaft war nun bei den Strümpfen angekommen. Wieder richtete sie ihren Blick in alle Richtungen, griff in ihre Handtasche und entnahm ein Papiertuch. Kurz überlegte sie, öffnete dann beide Reisverschlüsse vollständig, hob die Vorderseite an und der Blick war frei auf zwei schlanke, gut geformte braune Schenkel. Sie glänzten von der glitschigen Liebesflüssigkeit. Susanne wischte sie sorgfältig ab, aber lange würden sie nicht trocken bleiben. Der Nachschub war bereits im Anmarsch und er ließ sich nicht mehr aufhalten.
"Na gut, kann ich auch nicht ändern", sagte sie leise zu sich selbst. Okay, will ich mal weitergehen.
Sie ließ den Rock wieder fallen und schob den Wagen langsam durch die Gänge, dabei schlüpfte eine Hand wieder unter den Rock und suchte ihr Lustzentrum. Oh, es war himmlisch schön. Sie presste den Unterleib gegen den Einkaufswagen. Ein lustvolles Stöhnen entwich ihrem Mund. Dabei streckte sie mehrmals ihre Zunge heraus. Es war ein klares Zeichen für ihre unkontrollierbare Geilheit. Sie bewegte sich nun etwas schneller, steuerte direkt in die Süßwarenabteilung, denn dort war im Moment niemand. Es würde bald soweit sein.
Ihr Atem ging schneller und ihre Finger auch. Noch ein letzter Blick in alle Richtungen, dann klammerte sie sich an den Einkaufswagen und schloss die Augen. Mit zwei Fingern massierte sie ihren Kitzler. Zwischen ihren gespreizten Beinen brach ein Vulkan aus. Ein buntes Meer schönster Farben explodierte vor ihren inneren Augen. Begleitet wurde dieses von einen wunderschönen Kribbeln im ganzen Körper. Ein heftiges Zucken schüttelte sie durch, während die Scheide Unmengen von Liebesnektar abspritzte. Ihr gewohntes Lachen während des Höhepunktes konnte sie immer besser kontrollieren, dafür flossen jetzt die Tränen. Es war ihr aber egal, Hauptsache sie konnte den Orgasmus vollständig ausleben. Er war aber so stark und langatmig, dass sie ein leises Stöhnen nicht vermeiden konnte. Auch ihre Brustwarzen und Eierstöcke wurden erneut von diesem wunderschönen Kribbeln erfasst.
Allmählich kehrte Erleichterung ein. Schnell atmend öffnete sie die Augen und blickte in alle Richtungen. Ein Lächeln huschte ihr über die Lippen. Ihre Schuhe und der Fußboden waren nass. Sie trat einen Schritt zur Seite und griff in ihre Handtasche, wischte sich ihre Beine und Schuhe ab.
Ich bin jetzt richtig froh hier zu sein, denn es war wirklich aufregend. Was tue ich nun? Mache ich noch einen Rundgang oder gehe ich gleich zur Kasse?
Sie kämpfte etwas mit sich, entschied sich dann aber für einen erneuten Rundgang. Sie kam zu der Kaffeeabteilung, doch von hier brauchte sie nichts mehr. Als nächstes betrat sie den Drogeriemarkt. Hier gab's vieles, was Frauenherzen höher schlagen ließ. Susannes leuchtender Blick fiel auf eine Flasche Deodorant. Nicht die Marke, sondern viel mehr die Länge und Form hatte es ihr angetan. Sie griff nach der Flasche und fühlte. Sie würde sich wunderbar für ein Abenteuer eignen. Ihre erotische Betriebstemperatur stieg erneut bei dem Gedanken. Sie blickte nach rechts und links. Hier waren zwar einige Kunden, aber kurz Probieren konnte sie wohl mal. Die Flasche hatte einen gewölbten Deckel und war in Folie verschweißt. Susanne überlegte einen Moment, hob dann die Vorderseite vom Rock auf den Einkaufswagen und tastete. Es war die Krönung des heutigen Tages. Ihr gesamtes weibliches Geheimnis wurde gehütet von einem vollgepackten Einkaufswagen. Sie hielt die Flasche vor den Scheideneingang. Allein der Gedanke ließ den Liebesnektar nur so sprudeln. Mit gespreizten Beinen drückte sie den harten Gegenstand hinein. Es schmerzte etwas, aber dies turnte sie mächtig an. Es war eine besonderst lange Flasche, deshalb konnte sie auch sehr tief in sie eindringen. Ein lustvolles Schluchzen drang ihr aus dem Mund. Schnell atmend schaute sie sich um. Die Leute von vorhin waren nicht mehr da. Ihre Lippen zitterten vor Erregung. Sie schloss die Augen und begann mit einer gleichmäßigen hin und her Bewegung. Es wurde immer schöner, ein leises Wimmern drang ihr aus dem Mund. Ihr Lustkanal wurde weit gedehnt und dieses geile Gefühl trieb sie in den erotischen Wahnsinn. Ein lüsternes Lächeln huschte ihr über die Lippen. Der nächste Orgasmus würde nur noch eine Frage der Zeit sein. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie
diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).
|
|