Fenster schliessen Zum Einkaufskorb gehen. Diese Geschichte bewerten.
 
 
flirt-fever® - Flirt Up Your Life!

Dämonisch (Charlotta Maschke)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Oralsex
- Science Fiction
- viel Story

Die Nacht war hereingebrochen. Schatten umhüllten alles Lebendige mit einem dunklen Schleier. Von der Wärme der Sonne, die am Tage das pulsierende Treiben der Natur inspiriert hatte, war längst nichts mehr zu spüren. Ein kalter Wind pfiff durch das lose Gemäuer. Unheilvoll knarrten die Dachbalken.
Catherines Zeit war gekommen. Die Dunkelheit spendete ihr Schutz. So konnte sie ungesehen auf Jagd gehen.
Der blind gewordene Spiegel zeigte ihr wahres Ich. Mit einer Drahtbürste strich sie durch das binsenartige Haar und ihre roten Fangzähne blitzten im Licht des Mondes auf.
Unsagbar hässlich. So sah sie sich selber. Doch solange die Männer einen schwachen Willen hatten, war es egal. Sie würde bekommen, was sie wollte.
Schweigend trat sie an das Fenster heran. Die Scheiben waren schon vor Ewigkeiten gesprungen, so dass sie den Wind auf ihrer nackten Haut spüren konnte. Kleidung brauchte sie für ihr Vorhaben nicht. Diese würde sie nur behindern.
Mit einer raschen Bewegung sprang sie auf den Fenstersims, ungeachtet der kleinen Wunden, die sie sich dabei an Füßen und Händen zu zog. Denn diese verschwanden innerhalb von Augenblicken, als hätte es sie nie gegeben.
Mit ihren stechend grünen Augen schaute sie in die Tiefe. Die alte Fabrik war das ideale Versteck. Kein Mensch kam jemals in diese Ruinen. Und diejenigen, die es doch gewagt hatten in ihr Reich einzudringen, nun … diese hatten ihr als Mahlzeit gedient. Natürlich nur die Frauen …
Catherine schrie auf. Ihr Körper zitterte vor Spannung und Erregung. Noch heute Nacht würde sie empfangen.
Mit einem kräftigen Schlag breitete sie ihre Flügel aus. Schwarzes Leder umspannte die feinen Knochen und verschluckte jedes Licht.
Ohne zu zögern sprang sie hinab, um gleich darauf durch die Luft zu gleiten. Rasch gewann sie an Geschwindigkeit und schraubte sich immer höher. Die Lichter der Stadt lagen tief unter ihr. Ob sie gesehen wurde, das war ihr egal.
Unruhig glitt ihr Blick über die grauen Häuserfassaden.
Irgendwo musste er doch sein. Der Mann, mit dem sie diese Nacht verbringen konnte. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
Fenster schliessen. In den Einkaufskorb legen. Diese Geschichte bewerten.
 
  Copyright © 2009 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten