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Ein verheissungsvoller Nachmittag (Violaine) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Oralsex - Analsex - zusehen - Sex zu dritt - Toys - dominant/devot - Fesselspiele - sadismus/masochismus - viel Aktbeschreibung
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Jennifer streckt sich wohlig wie eine Katze. Das wird ein Tag werden! Sie kann es gar nicht erwarten, mehr über die erotische Überraschung zu erfahren, die ihr Mann ihr versprochen hat. Was er wohl wieder vor hat?
Das elegante weisse Kleid schmiegt sich eng um ihren vollen Busen, den ein tiefer Ausschnitt erahnen lässt. Im Nacken gebunden, lässt der Stoff die Arme frei und betont den schönen Rücken. Ihre platinblonden Locken umrahmen weich ihr Gesicht, rücken die rotgeschminkten, vollen Lippen in den Vordergrund. Ein enges Diamantenhalsband unterstreicht ihre femininen Reize. Sie fühlt sich begehrenswert.
Ihre erotische Vorfreude nimmt zu, als sie durch die Tür in den weiten Salon des Schlosses tritt. Sie spürt einen weichen Windhauch auf ihrer blossen Haut im Schritt, den der zarte Seidenstoff hindurch lässt. Das Kleid verbirgt ihre aufregende, heimliche Nacktheit und sie will es ihrem Mann überlassen, herauszufinden, dass sie unter der eleganten Robe kein Höschen trägt. Das ist ihre Überraschung für ihn!
Doch er ist noch nicht da, es ist zu früh und eine innere Unruhe ergreift von ihr Besitz, lässt sie erschauern, wenn sie an den Nachmittag denkt. Ihr Kopf lässt tausendundeine erotische Phantasie entstehen. Immer wieder neue Bilder formen sich, fügen sich ineinander, werden wiederum getrennt und frisch kombiniert. Sie versucht, sich genau daran zu erinnern, was er ihr gestern erzählt hat und beginnt, seine Worte zu analysieren, abzuleiten, was kommen könnte. Es sind viele Szenarien möglich und sie kann sich für keines als wahrscheinlichstes entscheiden.
Der Tag schleppt sich endlos dahin und eine nervöse Unruhe macht sich in der Magengrube von Madame Jennifer breit. Soll sie sich doch lieber schon umziehen? Wann wird ihr Gatte kommen und was wird dann passieren?
Breitbeinig setzt sie sich auf das ockerfarbene Lederfauteuil, spreizt die Beine noch weiter, bis sich ihre verschwiegene Nacktheit weiter öffnet, ihr Schoss sich dehnt. Ein Schauder der Lust überläuft sie unvermittelt.
Verschmitzt streicht sie sich durch die Locken und muss bei dem Gedanken an ihren Mann lächeln. Sie stellt sich vor, wie er ihr jetzt gegenübersässe und nichts von ihrem kleinen Geheimnis ahnte. Oder vielleicht doch? Schliesslich kennt er die verrückten Ideen seiner Ehefrau und es ist schwierig geworden, ihn zu überraschen. Vielleicht sollte sie sich doch etwas anderes einfallen lassen? Etwas Neues?
Sanft lässt sie die Fingerspitzen über ihren Leib wandern, fährt nach kurzem Zögern genüsslich unter den weiten Zipfelrock und berührt sich hingebungsvoll an ihrer intimsten Stelle. Ihr Finger taucht tiefer und es überrascht sie nicht, als die freudige Nässe der Erwartung daran haften bleibt. Seufzend lässt sie sich zurücksinken und findet Halt an der dick gepolsterten Rückenlehne. Versonnen spielt sie geistesabwesend mit ihren Schamlippen, lässt die Hände bald hier-, bald dorthin wandern und stellt sich immer wildere Spiele vor. Ein Seufzer dringt aus ihrem Mund.
Plötzlich richtet sie sich mit einem Ruck auf. Ihr ist eine Idee gekommen, die sie sofort in die Tat umsetzen will.
Eilig steigt sie die Treppen in ihr Boudoir hoch, reisst sich rasch das zarte weisse Kleid vom Leib, rollt die halterlosen Strümpfe über die Schenkel und wirft alles zusammen achtlos auf den Fussboden. Schwarz muss es sein! Ungeduldig zerrt sie an der obersten Schublade der Kommode, die wiedermal klemmt. Ruckelnd öffnet sie sich wiederstrebend, bis sie endlich ihren Inhalt Preis gibt.
Jennifer kramt eine Weile in den Wäschestücken, bis sie endlich das gefunden hat, was sie sucht: eine enge schwarze Satinkorsage. Es folgen hauchdünne halterlose Strümpfe, ebenfalls in schwarz und lange Handschuhe. Ein String und zierliche Riemchenstilettos folgen, schwarz auch diese. Nur das Diamanthalsband nebst Bracelet leuchten hell. Aber – bevor sie sich anzieht – soll ihr süsses kleines Geheimnis ein anderes werden: Liebeskugeln! Genüsslich langsam führt sie zuerst die eine und gleich darauf die andere Kugel in ihre jetzt schon erhitzte Muschi, die sie freudig aufnimmt, verschluckt, festhält. Wenn sie still sitzt, merkt sie praktisch nichts davon, doch sobald sie sich bewegt.... Am besten ist es, wenn sie tanzt. Oder soll sie doch noch ein kleines Gewicht an das Rückholfädchen hängen? Der Gedanke reizt sie, aber die Zeit wird langsam knapp und sie will bereit sein, wenn ihr Mann nach Hause kommt.
Als erstes legt sie sich das enge Mieder um die Taille und ärgert sich über die vielen umständlichen Häkchen im Rücken, die ohne Kammerzofe innert nützlicher Frist kaum zu schliessen sind. Entnervt dreht sie das Stück kurzerhand um und hängt alle Ösen über dem Bauch ein, wo sie sie sehen kann, bevor sie den Stoff wieder zurückzerrt, in die richtige Lage bringt. Noch rasch das Decolleté in der Korsage ins richtige Licht gerückt und endlich sitzt alles so, wie sie sich das gedacht hat.
Nun muss sie sich sputen. String, Strümpfe, Sandaletten und Handschuhe sind rasch übergestreift.
Sinnlich lässt sie sich auf den mit senffarbener Seide bezogenen Stuhl sinken, der gegenüber des hohen Wandspiegels steht. Lasziv posiert sie vor dem Spiegel, probiert bald diese, bald jene aufreizende Körperhaltung.
Doch die nervöse Vorfreude lässt sie nicht lange still sitzen. Ob Ihr Gatte schon da ist? Mit klopfendem Herzen steigt sie die Treppe wieder hinab in den Salon und läuft ihrem Mann, der gerade nach Hause gekommen ist, direkt in die Arme. Fragend sucht sie seinen Blick, um in seinen Augen zu lesen. Doch hinter den dunklen Gläsern der Sonnenbrille kann sie die Pupillen nur erahnen.
Mit einem kleinen Lächeln der Bewunderung betrachtet der grossgewachsene Mann in schwarzem Frack und Zylinder seine jetzt schon erhitzte Frau.
„Setz dich, du kleine Ungeduld. Es geht gleich los.“, raunt er ihr leise ins Ohr.
Ruhig wartet er, bis sie sich in einem der Ledersessel niedergelassen hat.
Er lässt sich Zeit, beobachtet sie genau, bis sie ihm bestätigend zunickt. Mit sicherem Schritt geht er zu einer versteckten Seitentüre und öffnet sie.
Eine dunkelhaarige, schlanke Frau in tomatenroter Korsage und geschnürten, hohen Silettostiefeln steht in der Türöffnung, das Kinn stolz erhoben. Die dunkel geschminkten Lider lenken den Blick zu ihren mandelförmigen, verführerischen Augen. Ihre schlanken Schenkel stecken in schwarzen, halterlosen Strümpfen und sie trägt – gleich Madame Jennifer – lange Handschuhe. Abwartend steht sie da und hält einladend eine kurze Reitpeitsche mit breiter Klatsche in der rechten Hand.
Ob die Gerte für sie oder für einen anderen in dieser Runde bestimmt sein soll, kann Jennifer nicht sagen. Mit angehaltenem Atem verfolgt sie die Szene.
Der Baron Philipp de Marne hat sich lässig an die Wand gelehnt, zieht genüsslich an seiner Havanna und betrachtet die brünette Grazie eingehend. Genau so hatte er sich das vorgestellt; er ist zufrieden.
„Lady Natascha, ich heisse Sie in meinem Hause willkommen. Wollen Sie uns zu Diensten sein?“
Die Edelnutte begegnet kühl seinem Blick. Sie weiss, was sie erwartet. Doch bevor sie antwortet, betritt sie mit schwingenden Hüften selbstsicher den Salon, tritt neben den Ledersessel und betrachtet Madame Jennifer eingehend von oben bis unten. Was sie sieht, gefällt ihr.
„Natürlich.“ Ihre Stimme ist nicht mehr als ein verblüffend tiefes, heiseres Schnurren und legt Zeugnis von ihrem verruchten Leben ab. „Ich werde mich an die Abmachungen halten. Sie auch?“
„Selbstverständlich!“, knurrt der Baron und zieht ein Bündel Banknoten aus seiner Innentasche. Missmutig leckt er sich den Zeigefinger ab, zählt blätternd und reicht ihr schliesslich die vereinbarte Summe mit düsterem Blick.
Natascha lächelt selbstgefällig und lässt das Geld gekonnt im Innern ihres Mieders verschwinden.
Jennifer beobachtet den Ablauf gebannt, fühlt sich von jener käuflichen Frau seltsam angezogen, beinahe beherrscht. Sie ist so selbstsicher, unnahbar, kühl in ihrem Wesen. Soll das Teil des Spiels sein? Mit atemloser Spannung begegnet sie dem Blick der Prostituierten, die sie schamlos mustert. Jennifer fühlt sich klein und unglaublich nackt, obwohl sie in etwa gleich viel ihrer Reize zur Schau stellt wie Lady Natascha selbst. Rein nur das Machtgefälle zwischen den beiden macht den Unterschied aus. Sie spürt es deutlich!
Unbeeindruckt inspiziert Natascha den Salon und das Klacken ihrer dünnen Absätze auf dem spiegelblanken Parkettboden hallt laut durch den Raum. Niemand spricht ein Wort, die gespannte Stille ist beinahe mit Händen zu greifen.
Die Brünette ist sich ihrer Wirkung wohl bewusst und lässt Jennifer rein nur durch ihre arrogante Haltung Dominanz spüren.
Ein leichtes Wippen mit der Gerte in ihrer Hand genügt bereits, um Madame Jennifer in eine unsichere Vorfreude zu versetzen. Inzwischen ist ihr klar, dass diese Gerte zunächst für ihr heisses Hinterteil bestimmt ist. Ein freudiger Schauder läuft ihr über den Rücken und ein erstes zartes Zucken geht durch ihre Klitoris. Diese Frau hat es in sich!
Natascha präsentiert sich dem Schlossherrn und seiner Gattin, lässt sich elegant auf dem Fauteuil nieder, aus dem Jennifer eilig aufgesprungen ist, um ihr Platz zu machen.
Mit spitzen Fingern zieht sich die Prostituierte eine Zigarette aus einem der Strumpfbänder, lässt sich von Madame Feuer geben und inhaliert tief den Rauch.
Der Baron betrachtet fasziniert die selbstsichere Frau und hätte sich nicht gewundert, wenn sie als nächstes runde Rauchringe in die Luft gehaucht hätte.
Das Vorspiel hat längst begonnen. Er spürt das erregende Knistern, das in der Luft liegt, fühlt seine schwellende Männlichkeit, wie sie seine Hose allein schon bei dem Gedanken an das bevorstehende Schauspiel enger werden lässt. Sein Blick wandert zwischen seiner Frau und Lady Natascha hin und her.
Jennifer steht gebannt mitten im Raum, ihre Augen fest auf die dunkelhaarige Frau gerichtet, die mit einer Selbstverständlichkeit in ihrem Sessel sitzt, als ob er nicht Madame Jennifer, sondern ihr selbst gehören würde.
Mit fliessenden, betont langsamen Bewegungen drückt Natascha die Zigarette im Aschenbecher auf dem kleinen Couchtischchen aus, legt die Peitsche wie ein Mahnmahl scheinbar achtlos daneben, und steht schwungvoll auf.
Das eng geschnürte Mieder lässt ihre zart gebräunte Rückenhaut durch die überkreuzten Bänder blitzen, was deren Reiz noch weiter erhöht. Ihr sexy Hinterteil leuchtet über den schwarzen Strümpfen hell und einladend auf, als sie sich umdreht, auf die Rückenlehne stützt und sich den Anschein gibt, den guten Sitz ihrer Stiefel überprüfen zu wollen. Doch das Manöver dient nur dazu, die Spannung weiter zu erhöhen und die beiden anderen mit ihren Reizen zu provozieren. Schliesslich sollen sie erkennen, was sie für ihr Geld bekommen! Natascha weiss genau, was sie tut – und sie beherrscht es...
Der Baron wird langsam ungeduldig. Er ist neben der Seitentüre stehen geblieben und trommelt mit den Fingern nervös auf das polierte Holz hinter sich, was ihm die Aufmerksamkeit von Jennifer einbringt, die seine Reaktion wohl zu deuten weiss. Mit einem aufreizenden Blick geht sie an ihm vorbei und stellt sich an die Wand. Leise scharrend zieht sie einen Fuss auf Kniehöhe hoch und wartet auf Lady Natascha, die sie wortlos als ihre Herrin anerkannt hat.
Das Startsignal ist gegeben!
Lady Natascha, weiss, was sie zu tun hat. Mit sicherem Griff schnappt sie sich die biegsame Gerte vom Tisch, postiert sich breitbeinig im Türrahmen und deutet mit der Spitze der Peitsche auf Jennifer. „Komm näher, freches Ding! Willst du mir wohl deine Referenz erweisen? Runter mit dir, auf die Knie!“ Ihre Stimme ist ein wütendes Fauchen, was Jennifer unvermittelt in Bewegung bringt und sich devot vor ihr auf den Boden sinken lässt. Die Klatsche der Gerte unter ihrem Kinn zwingt sie, den Kopf zu heben, ihrer Herrin in die Augen zu sehen. Eine Gänsehaut überzieht ihren Nacken, schleicht sich weiter den Kopf hinauf.
„Sieh mich an“, zischt Lady Natascha gefährlich leise, „was hast du mir zu beichten?“ Dies war eine Frage, die Natascha gerne stellte, denn sie enthüllte oft sehr erstaunliche Dinge bei ihren Kunden, die man fast immer im späteren Spiel verwenden konnte.
„Ich...“ Jennifer stockt, schluckt, fühlt den brennenden Blick ihres Gatten in ihrem Rücken. So hatte sie sich das nicht gedacht. Soll sie es offenbaren? Es ist ihr plötzlich unangenehm, darüber zu sprechen und sie fühlt sich wie ein Schulmädchen in die Defensive gedrängt, sowohl von ihm als auch von ihr.
„Nun?“, hakt Natascha mit forschenden Augen nach.
Jennifer fühlt sich ertappt, windet sich innerlich mehr und mehr. Doch es will ihr nichts ausweichendes einfallen, zumal später sowieso alles ans Licht kommen wird.
„Ich...“, beginnt sie erneut und setzt gleich hastig dazu, als sie merkt, wie sich die Miene ihrer Herrin verfinstert, „...habe mir zwei Liebeskugeln hineingesteckt, die mich bei jeder Bewegung an ihre Existenz in meinem Schoss erinnern.“ Allein der Gedanke daran sendet elektrische Impulse in ihre Klit.
Mit hochgezogenen Augenbrauen quittiert Natascha das Geständnis.
Der Baron schmunzelt von Jennifer ungesehen amüsiert in ihrem Rücken. Nur schon allein diese Vorstellung hat den Aufwand gelohnt. Der Nachmittag lässt sich wahrlich vielversprechend an.
„Du weisst, was das bedeutet?“ Natascha kostet ihre Rolle genüsslich aus, weiss genau, was nun unweigerlich kommen muss. Ein süffisantes Lächeln umspielt ihre ebenmässigen Lippen. „Anständige Mädchen tun so etwas nicht, das weisst du doch.“
„Ja“, haucht Jennifer unsicher in den Raum, „ich habe Strafe verdient und bitte um eine gehörige solche.“ Ihre Stimme ist kaum mehr als ein nervöses Flüstern.
„Wie bitte?“ Natascha herrscht sie an. „Ich verstehe nicht ganz. Noch mal! Lauter!“
Jennifer senkt den Blick auf die Stiefelspitzen ihrer Herrin, schluckt heftig, bevor sie tief Luft holt und deutlich zu den Schuhen spricht: „Ja, ich habe die Peitsche verdient.“
„Nun denn“, Lady Natascha wirbelt furios mit der Gerte durch die Luft, „steh auf und an die Wand mir dir, meine Hübsche.“
Folgsam richtet sich die blonde Frau zitternd vor Erregung auf, tritt näher an die Wand und lässt den Oberkörper an das dunkle Holz sinken.
Schon spürt sie die Spitze der Peitsche, wie sie über ihren nackten Po fährt, so, als ob sie Mass nehmen würde.
Philipp verfolgt das Schauspiel aufmerksam von seinem Beobachtungsposten aus. Es erregt ihn, die beiden Frauen so voller Ingrimm in ihren Rollen gefesselt zu betrachten. Sie gehen ganz darin auf und er kann ihre Leidenschaft dahinter erahnen.
Schon saust das nylonumsponnene Fiberglas durch die Luft und senkt sich klatschend auf die pralle Haut von Jennifers Allerwertesten. Sengend fühlt sie die brennende Hitze, die von dem sich rot abzeichnenden Striemen ausgeht und tausend Wollustpfeile schiessen durch ihren Körper. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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