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Es regnet Frühlingsgefühle (Violaine) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
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Es regnet..... dicke Tropfen fallen schwer aus einem bleigrau verhangenen Himmel, der seine Schleusen geöffnet hat. Die Erde dampft unter der plötzlichen Abkühlung und es riecht nach feuchtem Humus, zartem Grün und ein schwerer Duft blühender Bäume liegt über allem. Gelbe Bäche mit üppigem Pollen rauschen am Wegrand über die Kieselsteine, verschwinden sickernd im Innern des Waldes.
Vorsichtig taste ich mich mit blossen Füssen durch das enge Gestrüpp. Der Regen tropft unablässig auf meine Haare, sammelt sich zu kleinen Bächen an meinen Schläfen und rinnt als Strom über meine Haut talwärts zwischen meine Beine und vor dort aus weiter zum Waldboden. Zartgrüne Blätter streifen mich, lassen mich erschauern vor Kälte und Anspannung; Erregung überflutet mich. Ein dünner Ast biegt sich bereitwillig, als ich mich an ihm vorbeizwänge, um sich einen Moment später zurückschnellend mit einem Klatschen auf meinem nassen Hintern in seine alte Lage zurück zu begeben. Wo gehe ich hin? Ich kenne den Weg nicht, lasse meine Füsse einen Weg der Intuition betreten, lasse mich von einer inneren Stimme leiten, die mir in purer Freude an diesem Naturschauspiel eine Rolle zugedacht hat.
Aus Übermut und Schabernack habe ich beim verlassenen Waldhaus meine Kleider kurzerhand ausgezogen, zurück gelassen, vergessen und mich mit klopfendem Herzen immer tiefer in den Wald gewagt, der trotz des strömenden Regens von Vogelstimmen erfüllt ist. Gleichzeitig geborgen und entblösst fühle ich mich in den Armen des Waldes, geniesse das berauschende Gefühl der Wildheit und Ursprünglichkeit, bis meine Brust weit wird und mich ein Strahl unbändiger Freude durchflutet. Es ist mir egal, ob ich allein bin oder ob mich jemand sieht. Ich fühle mich frei, ungezwungen, ganz ich selbst.
Zitternd vor Kälte lege ich mich auf einer kleinen, von jungen Birken umstandenen Lichtung auf einen glitschig weichen Teppich aus samtigem Bärenfellgras, lasse die abertausend Tropfen auf mich herabrauschen, öffne mich ihnen und spüre dem Gefühl nach, das sie hinterlassen, wenn sie von meinen zu spitzen Bergen zusammengezogenen Brüsten rinnen, zwischen meine Beine laufen und mich heiss wieder verlassen.
Mit bebenden Fingerspitzen beginne ich, mich zu berühren, zeichne die sanfte Rundung meiner Flanken nach, koste die zarte Weichheit der Innenseiten meiner schlanken Schenkel, streiche tiefer und finde mit kundigen Fingern meine durchnässte Mitte. Rasende Hitze durchzuckt mich, als ich mich im Zentrum berühre, massiere, meine Schenkel immer weiter öffne, um der Lust Einlass zu gewähren. Der kühle Frühlingsregen vermischt sich mit meinen hitzigen Frühlingsgefühlen. Mehr und mehr fühle ich mich vom Wald verschlungen, von seinen feuchten Geheimnissen und ursprünglichen Natur.
Mein Herz rast, der Atem fliegt, das Blut rauscht laut in meinen Ohren, tausend Eindrücke stürzen auf mich ein, reissen mich in einen Strudel der Erregung. Die Finger der einen Hand fest in die dicke Haut des Venusberges verkrallt, um die Haut noch ein Stück höher zu ziehen, meine Klit noch mehr freizulegen, fliegen die Fingerspitzen der anderen Hand über mein heisses Fleisch. Die Schamlippen sind geschwollen, geöffnet wie eine Blüte bei Sonnenschein. Der Regen fliesst darüber hinweg, hinein, durchdringt mich bis in die letzte Faser meines Seins. Ein Kokon der Lust hält mich gefangen, schirmt mich gegenüber allen Eindrücken von aussen ab, alle Sinne sind auf meine lodernde Mitte gerichtet.
Wie ein Blitz durchzuckt mich die erste Welle des Höhepunktes, reisst mich mit und ich lasse mich mit einem kleinen Schrei fallen, spüre die Kontraktionen, wie sie mich überlaufen, überfallen, schütteln, ein glühender Körper im kühlen Frühlingsregen.
Mit fest geschlossenen Augen biege ich das Kreuz durch, spanne mich, fühle mich empor gehoben und koste die Gefühle aus, ergebe mich ihnen, bis zur Neige.
Es geht eine kleine Weile, bis ich wieder in diese Welt zurückkehre, mich gewahr werde, mir bewusst. Alles wirkt klarer, leuchtender, deutlicher. Ich höre das Rauschen des Windes in den Wipfeln hoch über mir, ihre Blätter, wie sie sich aneinander reiben, vorbeiglitschen eines am anderen durch den fruchtbaren Regen, Äste, die sich fangen und wieder fahren lassen, ineinander verhakeln.
Die Augen immer noch geschlossen spüre ich meinen Sinnen nach. Die Nerven lassen meine Muskeln immer noch in meinem Schoss leise zucken, unregelmässig. Ich rieche die durchnässte Erde, zertretenes Gras, benetzte Steine...
Doch da ist mehr. Es knackt leise, ein Zweiglein bricht.
Es dauert eine Weile, eh sich mein Gehirn wieder vollumfänglich einschaltet. Wieso knackt es?
Ich bin alarmiert – es riecht nach Mensch, nach Mann! Ich bin mir ganz sicher.
Mein Herz schlägt mir vor Schreck bis zum Hals. Was tun? Was sagen? Wo hin?
Ruckartig drehe ich mich auf den Bauch, zittere am ganzen Leib vor Angst und neu erreichter Kälte, hebe den Kopf. Meine Augen suchen verschwommen den Rand der Lichtung ab. Ein schneller Rundumblick zeigt nichts Verdächtiges. Langsam, Stück für Stück nehme ich die einzelnen Büsche näher ins Visier, taste sie von weitem ab. Nichts. Oder doch? Da! Dort steht ein Mann, eines seiner Brillengläser hat ihn verraten und kurz im trüben Licht des Regentages aufgeleuchtet. Wie lange steht er schon dort? Aus seiner Perspektive muss er mir direkt zwischen meine Beine gesehen haben. Mir wird schwindlig.
Langsam rolle ich mich auf die Seite, setze mich auf und ziehe die Knie zusammengekauert an mein Kinn, schaue ihn an, warte ab.
Er steht ganz still, beinahe starr, weitgehend verdeckt von einigen Buchenzweigen. Was will er und wieso steht er dort? Das Haar klebt ihm eng am Kopf und Feuchtigkeit glitzert in seinem Gesicht und auf seiner entblössten Brust. Mein Blick gleitet tiefer, erkennt den geöffneten Hosenbund einer völlig durchweichten Jeans. Er muss wohl doch schon länger dort stehen, denn sein voll erigierter Penis liegt deutlich in seiner rechten Hand. Das Schauspiel scheint ihm gefallen zu haben. Ist er schon zum Schuss gekommen? (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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