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Ein heißes Erlebnis am Strand (Emilia Esteban) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Sex im Freien - Oralsex - viel Aktbeschreibung
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Wir standen auf einer Klippe, die zu dieser wunderbar einsamen Bucht hinunterführte, weit, weit weg vom Campingplatz, mit Kiesstrand, bestanden mit Ginsterbüschen und Feigenbäumen und an die Kalksteinklippen gedrängt einem kleinen Pinienhain. Die Wellen brandeten sanft an den Strand und die Sonne schien heiß auf das türkisblaue, glasklare Wasser.
Hand in Hand standen wir da, nur Schuhe an den Füßen und ansonsten so nackt, wie Gott uns geschaffen hatte. Unsere Körper glänzten, nass vom Schweiß der langen Kletterei an der Küste entlang.
Wir sahen uns an, blickten uns tief in die Augen und lächelten. Wir hatten hier den Ort gefunden, von dem wir geträumt hatten. Einen einsamen wunderschönen Ort, wo wir uns ganz uns selbst hingeben konnten, ohne Hemmnisse und ohne Gedanken an Störungen.
Langsam stiegen wir zum Strand hinunter. Er immer vor mir, um mir Hilfestellung zu geben, mich an den Hüften zu umfassen und zu sich runter zu heben, mich an sich zu drücken. Kleine Spielchen, die nur dazu da waren, einen Hauch von schönen, sexy Gefühlen in uns zu erwecken, ohne wirklich schon etwas zu tun. Ich nutzte diese kleinen Gelegenheiten, um über seinen wunderbar knackigen Po zu streicheln, den er sich in den langen Jahren bei der Bundeswehr so hart antrainiert hatte. Ich wusste, dass er es genoss, wenn ich seine Pobacken in meine beiden Hände nahm und zärtlich berührte und mich gleichzeitig in meiner ganzen Nacktheit von hinten an ihn schmiegte. Auch jetzt reagierte er sofort darauf, wie ich bemerkte, als er sich zu mir umdrehte, um mich zu küssen. Sein Penis war hart und geschwollen, schon nach diesen kurzen Augenblicken.
Aber noch war die Zeit nicht gekommen. Wir lachten uns an und machten uns wieder an den Abstieg.
Unten angekommen breiteten wir schnell unsere Handtücher aus, warfen unsere Rücksäcke daneben und rannten sofort zum Wasser. Endlich Abkühlung!
Wir tauchten unter, schwammen ein paar Züge, und fanden uns aber gleich darauf Arm in Arm wieder.
Jetzt war es Zeit, den Druck abzulassen.
Bis zu den Hüften standen wir im lauwarmen Wasser und küssten uns. Unglaubliche Gefühle breiteten sich in mir aus. Ein Kribbeln von den Haar- bis zu den Zehenspitzen. Meine Nippel wurden hart und ich spürte, wie sich in meinem Bauch alles zusammenzog. Das Ziehen drang bis zu meiner Scheide, deren Schamlippen schon so angeschwollen waren, dass es fast schmerzte, und die so feucht und bereit war, endlich das in sich aufzunehmen, was sich so dick und hart an meinen Bauch drückte. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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