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flirt-fever® - Flirt Up Your Life!

Auf der Wildwasserbahn (Theresa Andretti)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Sex im Freien
- viel Story

„Verflixt, schon wieder Regen!“, stöhnte Peter und ließ die Vorhänge wieder zufallen. „Das ist so langweilig. Wir können doch nicht jeden Tag ein Museum besuchen …“
„Wir finden schon etwas Interessanteres, was man hier unternehmen kann“, tröstete ihn seine Freundin Bianca, die meine beste Freundin war.
Auch ich verzog leicht den Mund. Wir waren inzwischen seit vier Tagen an der Nordsee, und seit vier Tagen regnete es ununterbrochen. Zu allem Überfluss hatten wir nicht einmal die Zimmer bekommen, die wir reserviert hatten – statt eines Doppelzimmers für das frisch verliebte Pärchen und zwei Einzelzimmern für Stefan, einen Freund von Peter, und mich waren nur noch zwei Doppelzimmer frei gewesen. Natürlich hatte ich mich geweigert, mit Stefan, den ich kaum kannte, ein Zimmer zu teilen. Bianca machte es nichts aus, mit mir in einem Zimmer zu schlafen; Peter dagegen kam jeden Morgen mit noch mürrischerem Gesichtsausdruck herein.
Es klopfte wieder und Stefan steckte den Kopf zur Tür hinein. „Frühstück?“, fragte er fröhlich wie immer. Ihm machte das Wetter nichts aus – kein Wunder, seine raspelkurzen Haare trockneten schnell, und im Gegensatz zu Peter und mir trug er keine Brille, auf der sich die Wassertropfen in Sekundenschnelle sammelten.
Auf dem Weg zum Frühstückstisch fischte Bianca einen Prospekt von der Rezeption. Der Flyer pries einige Restaurants an, eine Fischbude, eine Minigolfanlage und ein Spaßbad. „Ein bisschen Spaß könnte nichts schaden“, bemerkte Peter und deutete auf die zugehörige Anzeige. „Lasst mal sehen … das ist gar nicht weit von hier. Da fahren wir gleich hin, in Ordnung?“ Alle stimmten zu. Badesachen hatten wir natürlich dabei, schließlich hatten wir gehofft, im Meer schwimmen zu können – aber ein Spaßbad war besser als nichts.

Tatsächlich dauerte die Fahrt dorthin nur eine gute Viertelstunde. Die Eintrittskarten, die wir kauften, waren den ganzen Tag gültig. Von der Umkleide aus folgte ich Bianca, da ich ohne Brille nicht allzu viel sah und schon ein paar Mal völlig Fremde für Freunde gehalten und sie mit einer freudigen Begrüßung überrascht hatte. Der große, athletisch gebaute Mann, der vor den Duschräumen wartete, fiel mir dennoch sofort auf. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihn möglichst unauffällig. Sein Körper war leicht gebräunt, die Muskeln deutlich ausgeprägt, aber nicht so überproportioniert wie bei manchen Extremsportlern. Und er trug eine normale Badehose, keine Schwimm-Shorts, die ich bei erwachsenen Männern albern fand. Eigentlich genau mein Typ …
Verwundert beobachtete ich Bianca, die nun auf diesen Mann zusteuerte und ihn leicht in die Seite boxte. „Wo hast du denn meinen Lover gelassen?“, erkundigte sie sich.
Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Dieser gutaussehende Mann war niemand anders als Peters Freund Stefan! Wären wir nicht schwimmen gegangen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sich unter den langweiligen Karohemden und Jeans ein so knackiger Körper verbarg.
Mit einem freudigen „Hey, da bist du ja!“, begrüßte Bianca gleich darauf Peter, der aus der Herrendusche kam.
„Hey, mein Schatz“, Peter küsste sie intensiv und nahm sie bei der Hand, „hier soll es irgendwo eine hübsche Grotte zum Kuscheln geben …“ Und schon waren die beiden verschwunden.
Als ich Stefans Blick spürte, merkte ich, wie meine Wangen sich röteten. „Was machen wir beiden denn jetzt?“, erkundigte er sich. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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