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Der Mann im Café (Emilia Esteban)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Selbstbefriedigung
- Oralsex
- viel Aktbeschreibung

Es war ein ruhiger Abend. Der Fernseher lief ganz leise und ich hatte es mir auf meiner Couch in Schlabberklamotten, einer Wolldecke und weichen Kissen im Rücken, gemütlich gemacht. Den Kopf zurückgelehnt und die Augen geschlossen wollte ich mir ein paar schöne Gedanken machen…..

Ich erinnerte mich an den Mann, den ich vor einigen Tagen in meinem Lieblingscafé um die Ecke kennen gelernt hatte. Es war schon interessant an diesem Nachmittag! Ich setzte mich dort gerne für einen Kaffee mit einem Buch an einen Tisch am Fenster und wurde in der Regel nicht angesprochen. Da ich lese, mache ich auf die Menschenwelt wohl kaum den Eindruck, Gesellschaft haben zu wollen. Natürlich achtete ich auch gar nicht auf meine Umgebung und konzentrierte mich auf meinen Roman. Und so kam es, dass ich an besagtem Nachmittag erst merkte, dass sich jemand an meinen Tisch gesetzt hatte, als er schon Platz genommen hatte.
Ich schrak regelrecht auf, als ich eine Hand an den oberen Rand meines Buches greifen sah, im Begriff, es mir wegzunehmen und ich setzte zu einer unfreundlichen Antwort an. Mein Mund schon offen, bereit dieser Person mitzuteilen, was ich von solch einer Aktion hielt, sah ich in ein so schönes Gesicht mit schalkhaft lächelnden blauen Augen und einem ebensolchen Lächeln auf den Lippen, dass mir das Wort im Halse stecken blieb und ich nach einigen Sekunden feststellte, dass ich ihn anstarrte. Schnell klappte ich meinen Mund zu und fühlte, wie ich rot wurde. Vor Verlegenheit musste nun auch ich lächeln. Schlussendlich nahm ich das Buch selber weg und steckte es in meine Tasche. Sein Blick folgte meiner Hand und ich nutzte seine Ablenkung, ihn noch genauer zu betrachten.
Er trug einen sportlichen Anzug und war, wie ich so auf den ersten Blick vermuten konnte, von athletischer Statur. Seine Hände sahen stark aus, als könnten sie mit Kraft zupacken. Lange muskulöse, aber schlanke Finger. Sein Gesicht war markant geschnitten, mit ausgeprägten Wangenknochen. Seine Haare waren kurz und voll. „Zum reingreifen!“ Das war der erste richtige Gedanke, den ich fassen konnte, seit er sich an meinen Tisch gesetzt hatte. Und als sich sein, immer noch so warm lächelndes, Gesicht wieder mir zuwandte, ging es mir sofort durch und durch. Diesen Mann musste ich kennen lernen, diesen Mann wollte ich für mich. Ich hatte mich schon in ihn verliebt, noch bevor wir ein erstes Wort miteinander gesprochen hatten.
Genau dieses taten wir die nächsten drei Stunden. Wir redeten. Über Gott und die Welt, über unser beider Leben. Wir lachten, waren ernst, waren auch schweigsam und ich fühlte mit jeder Minute mehr, dass dieser Mann für mich das gleiche empfand, wie ich für ihn. Immer wieder berührten wir uns an den Händen oder Armen, immer wieder blickten wir uns tief in die Augen und dann, in eben so einem Moment sagte er mir ganz leise: „Ich bin so glücklich, dass ich dich hier getroffen habe!“ Eine für mich unwirkliche Situation, denn bei diesem Satz wurden mir vor Freude die Augen ein bisschen feucht und ich fragte mich, allerdings nur ganz kurz, wie ich zu einem eigentlich fremden Mann innerhalb so kurzer Zeit so starke Gefühle hatte aufbauen können. Trotz diesem emotionalen Höhepunkt, welchen ich gerade erlebte, hatte ich die ganze Zeit über das Empfinden, es gäbe etwas, was er mir noch würde sagen müssen. Woher diese Ahnung kam, wusste ich nicht, aber sie war mit einem Mal in meinem Kopf und sollte sich kurze Zeit später, beim Abschied, bestätigen.
Wir hatten das Café längst verlassen und standen in der Dunkelheit vor seinem Auto. Er hatte in einer kleinen Seitenstraße geparkt, in der die nächste Laterne erst einige Dutzend Meter weiter entfernt stand und es somit fast ganz dunkel war. Wir wirkten aufeinander wie ein Magnet zu Eisen und so lagen wir uns schnell küssend in den Armen. Erst ganz zärtlich aber bald darauf voller Verlangen. Mein ganzer Unterleib zog sich zusammen vor Genuss und Erregung. Ich presste meinen Körper ganz fest an ihn und konnte spüren, dass auch er erregt war. Dieser Kuss erregte mich mehr, als mancher guter Sex, den ich in meinem Leben schon gehabt hatte.
Er löste seine Lippen von meinen, küsste meine Wange, gelangte mit seinem Mund an mein Ohr und flüsterte mir zu: „Kannst du spüren, wie sehr du mich anmachst?“ Ich konnte nur nicken und atmen. „Ich habe noch keine Frau gefunden, die mich so schnell so verrückt macht wie du! Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich dich mitnehmen und dich verwöhnen. Immer und immer wieder und dich nie wieder aus meinen Armen gehen lassen!“ Während er dies in mein Ohr hauchte, bekam ich an meinem ganzen Körper Gänsehaut und ich erschauderte immer wieder. Wenn er mich in diesem Moment auf der Straße hätte nehmen wollen, hätte ich mich ihm hingegeben. Ich war wie Wachs in seinen Händen.
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und führte es ganz dicht an meines heran, hauchte einen ganz leichten Kuss auf seine Lippen und fragte: „Und was hindert dich daran?“ „Bis wir beide zusammen sein können, muss ich einige Dinge regeln. Auf keinen Fall möchte ich in dir das Gefühl erwecken, nur ein Abenteuer für mich zu sein. Jede andere hätte ich jetzt einfach mitgenommen, aber dich nicht. Bitte versteh das. Zwischen uns ist etwas, das viel wichtiger ist als Sex.“ Das war seine Antwort. Mein Blick senkte sich automatisch, wie es immer die Reaktion eines Menschen ist, wenn er verunsichert ist und gerade in dieser Situation wusste ich nicht so gut damit umzugehen. Er hatte mir etwas Wunderschönes gesagt und dennoch bestand seinen Worten nach die Möglichkeit, dass wir nicht würden zusammenkommen können. Aber ich verdrängte diesen Gedanken schnell wieder und blickte zu ihm hoch als er nun mein Gesicht mit seinen Händen umschloss und ganz leise sprach: „Sieh mich an!“ Und in seinen Augen konnte ich nur Ehrlichkeit lesen. Ich wusste, was immer er nun sagte, ich könnte es glauben und er wolle mir nichts Schlechtes. Ich hatte unendliches Vertrauen zu diesem Mann.
„Ich habe deine Nummer und du hast meine. Aber ich bitte dich, zu warten, bis ich mich bei dir melde und ich verspreche dir - hörst du – ich verspreche dir, mich jeden Tag auf irgendeine Art zu melden. Ich kenne dich seit wenigen Stunden, aber du hast mein Herz erobert. Ich will dich und ich werde dich jede Minute an meiner Seite wünschen. Gib mir eine Woche Zeit und danach werde ich zu dir kommen und wir werden zusammen sein. Vertraust du mir?“ Ich blickte ihn immer noch an und versuchte ein weiteres Mal, in seinen Augen zu lesen und wieder sah ich Ehrlichkeit, ich sah Hoffnung und sogar ein kleines Flehen. Er hatte Angst vor meiner Antwort. Aber was hätte ich anderes tun können, als mit all meinem Herzblut zu sagen: „Ich vertraue dir!“
Voller Erleichterung lächelte er mich an und umarmte mich. Ich hingegen war traurig, weil ich trotz allem Angst vor den nächsten Tagen hatte.
Und so verabschiedeten wir uns dort auf dieser dunklen Straße.

Und er meldete sich, wie versprochen, jeden Tag. Entweder rief er kurz an oder schrieb mir ein SMS. Das tat er sogar öfters am Tag und schon bald wusste ich, ohne jeden Zweifel, er würde sein Wort halten.
Als dann die Woche um war, begann ich, auf den erlösenden Anruf zu warten, in dem er mir endlich sagen würde, er sei jetzt bereit zu mir zu kommen...

Diesen Abend ging ich nun Tag für Tag, Nacht für Nacht, im Kopf durch und durchspielte in meiner Phantasie all die Dinge, die wir an seinem Auto, in der Dunkelheit, hätten tun können, wenn wir unserer Erregnung freien Lauf gelassen hätten.
Ich stellte mir vor, wie er mir mit seinen starken aber sanften Händen die Träger meines Kleides über meine Schultern hätte gleiten lassen, um meine Brüste zu befreien. Wie er sie mit seinen Fingern erst umschloss und dann mit seinen Daumen über meine Brustwarzen strich, ganz leicht, bis sie sich steil aufrichteten vor Lust. Mein Rücken durchgebogen, ihm meine Nippel entgegenstreckend und mein Mund leicht geöffnet, weil ich stöhne, presste ich meinen Unterleib fest gegen seinen, damit ich seinen steifen Penis an mir spüren konnte. Ich hob mein Bein und legte es um seine Hüften, nahm seine Hand und führte sie unter mein Kleid auf meinen Po. Er verstand sofort, fuhr sanft mit seinen Fingern über meinen Hintern, über meinen Oberschenkel und berührte bei dieser Bewegung ganz leicht meine Scheide, was mich am ganzen Körper erzittern ließ. Ich konnte es kaum erwarten, dass er meinen Slip zur Seite schob und seine Finger in meine feuchte Muschi steckte. Als er es endlicht at, stellte ich mich auf die Zehenspitzen, um mich noch fester an seinen Schwanz drücken zu können. Ich spürte, wie er mit einem seiner Finger in meiner Spalte rauf und runter fuhr. Meine Zunge suchte seinen Mund. Wir küssten uns. Unsere Lippen waren heiß und feucht. Ich leckte seine Zunge, saugte sie in meinen Mund ein, lutsche sie. Vor Lust sackte er ein wenig in sich zusammen und stöhnte auf. Meine Hände, die eben noch an seinem Rücken und an seinem Hintern waren, begannen nun, seine Hose zu öffnen, sie runter zu ziehen. Ich nahm seinen harten Schwanz in meine Hand und massierte ihn. Langsam aber fest. Er hatte jetzt keinen Atem mehr, um mich weiter zu küssen. Er war so wahnsinnig erregt, dass er schwer atmete. Und dann, ganz unvermittelt, legte er seine Hände unter meine Pobacken, hob mich hoch, trug mich zur Motorhaube seines Wagens und legte mich mit meinem Rücken auf sie. Mein eines Bein hielt er fest, damit es sich weit abspreizte, das andere hielt ich selber hoch. Sein Blick glitt von meinem Gesicht über meine Brüste mit den steil aufragenden Brustwarzen, die sich nach seinen Fingerspitzen sehnten, hinunter zu meinen weit offenen Beinen, zwischen denen das ruhte, was er sich jetzt ersehnte: eine geile, feuchte Muschi, bereit zum Ficken…

Es waren wahnsinnig heiße Gedanken, die ich mir machte, während ich auf meinem Sofa lag. Ich hatte mir meine Hose etwas heruntergezogen, meine Beine gespreizt und auch meine Brüste aus dem BH geholt. Ganz ruhig lag ich mit geschlossenen Augen dort und streichelte mir die Klitoris mit der einen und meine Brustwarzen mit der anderen Hand. Ich nahm mir viel Zeit, genoss es zu spüren, wie ich dem Orgasmus immer näher kam, hielt mich immer wieder zurück, indem ich mich auch in meiner Phantasie ein wenig zurückhielt und ließ dann wieder die vollkommene Geilheit zu. So spielte ich mit mir bis… das Telefon unsäglicherweise klingelte und mich aus allem herausriss. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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