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Süsse Verführung (Anna Loyelle)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Oralsex
- Analsex

Fasziniert beobachtete Dean die kleinen Schweißperlen, die über ihre kaffeebraune Haut krochen und zwischen ihren Brüsten verschwanden. Dann blieb sein Blick an den aufgerichteten Brustwarzen hängen, deren verlockendes Aussehen ihn an in Schokolade getauchte Kaffeebohnen erinnerte. Vor Erregung hielt er den Atem an. Sie räkelte sich verführerisch in dem wuchtigen Sessel und ein paar Haarsträhnen fielen ihr frech ins Gesicht. Die Fingerspitze an die Unterlippe gelegt, warf sie ihm einen koketten Blick zu und lächelte verheißungsvoll.
Dean lag auf dem Bett des Motelzimmers und konnte sein Glück kaum fassen. Diese Sünde aus Fleisch und Blut würde die ganze Nacht ihm gehören. Er war bereits so hart, dass es fast schmerzte. Mit unverhohlener Begierde beobachtete er, wie sie über ihre Brüste strich und mit den Nippeln spielte.
Leise stöhnend nahm sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran, drehte, kniff, stupste sie mit dem Daumen an und beugte sich schließlich etwas vor, um sie mit der Zungenspitze zu verwöhnen. Das war keine Schwierigkeit für sie, denn ihre Brüste waren groß und schwer und regten Deans Fantasie immer wieder neu an. Mit offenem Mund sah er zu, wie sie sich selbst mit Zunge und Lippen liebkoste, hörte die schmatzenden Geräusche, vernahm ihr lustvolles Stöhnen, sog den Anblick ihrer nassgeleckten Brüste wie ein Schwamm in sich auf und glaubte, es nicht mehr aushalten zu können. Am liebsten wäre er aufgesprungen und hätte sich auf sie gestürzt, um seinen steinharten Schwanz in sie zu rammen. Aber er wusste, wenn er sich in Geduld übte, würde er reich dafür belohnt werden.
Mit einem wissenden Lächeln sah sie ihn an, blinzelte ihm zu und formte die Lippen zu einem Kuss, während sie bedeutungsvoll langsam die Beine spreizte und ihm den Blick auf ihr Intimstes freigab. Dass sie absolut bereit für ihn war, daran hegte er nicht den geringsten Zweifel, zumal sie vor Nässe glänzte. Ob sie sich seinetwegen von den störenden Schamhaaren befreit hatte, wusste er nicht, aber das war ihm auch egal. Er liebte es glatt und diese Tatsache steigerte seine Erregung ins Unermessliche. Bald würde er explodieren. Doch sie ließ ihn immer noch zappeln und begann, die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln.
Der Gazevorhang vor dem halb geöffneten Fenster blähte sich leicht im lauen Wind, so, als versuchte er, Dean auf den wunderbaren Anblick des Sonnenunterganges aufmerksam zu machen, der den Horizont in orangegelbes Licht tauchte. Jedoch hatte er seit seiner Ankunft in Bangkok vor drei Wochen genug Naturschauspiele dieser Art gesehen und war nicht gewillt, sich nun davon ablenken zu lassen. Schließlich war er heute, zwei Tage vor seiner Abreise, einem Engel begegnet. Einem Engel in der Stadt der Engel! (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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