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Susannes Hochzeit (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- Oralsex - Lesben - viel Story
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Die Arbeit vor der Kamera wurde für die dunkelblonde Susanne immer schwieriger. Inzwischen hatte sie schon in drei Filmen mitgewirkt, jedoch nur der erste mit Carola schien sich gut verkaufen zu lassen. Die Anderen waren bereits nach der Uraufführung wieder aus dem Programm genommen worden. Susanne musste den Unterschied zwischen Leidenschaft und Schauspielerei schmerzhaft miterleben. Ausserdem bemerkte sie in ihren sexuellen Leben eine schleichende Veränderung in Richtung Abkühlung ausgelöst durch die Arbeitsstrukturen des Pornogeschäfts. Auf der Leinwand sieht alles so harmonisch aus. Hinter den Kulissen jedoch tobt ein extremer Machtkampf um die besten Rollen.
Susanne fühlte sich dieser Herausforderung emotional mehr und mehr nicht gewachsen, deshalb erschien sie drei Monate später im Chefbüro. Sie legte einen Brief auf den Tisch und sagte:
"Ich möchte kündigen, Sabine. Morgen läuft meine Probezeit aus, deshalb kündige ich fristlos und ohne Angabe von Gründen."
Sabine blickte in ein entschlossenes Gesicht und entgegnete:
"Schade Susanne! Du hast viel Talent für diese Arbeit, nur du konntest dich nicht durchsetzen. Deine Kolleginnen haben deine Begabung gespürt, deswegen wurdest du von ihnen gemoppt. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht Susanne."
Die Dunkelblonde schaute in ein mitfühlendes Gesicht und fragte:
"Warum hast du mir nicht geholfen?"
"Weil ich mit dem Filmgeschäft wenig zu tun habe. Das liegt alles in Peters Hand und wir hatten vereinbart, unsere Bereiche eigenständig zu managen."
"Na gut Sabine! Da kann ich wenig zu sagen. Meine Beobachtungen sind aber, dass dein Regisseur die Rollen nicht nach Fähigkeiten einteilt, sondern so, wie es ihm gerade passt. Ich könnte jetzt noch jede Menge dazu sagen, aber das schenke ich mir besser. Ich wünsche dir ein langes Leben und weiterhin viel Erfolg mit deinen Club."
Danach wendete sie sich ab und ging in Richtung Tür.
"Bitte warte noch", forderte Sabine und ging auf sie zu. "Ich möchte dir noch eine kostenlose und lebenslange Mitgliedschaft im Club anbieten."
"Oh, so ein schönes Geschenk nehme ich gern an. Herzlichen Dank!", entgegnete die schon Gehende überrascht.
Schmunzelnd reichte Sabine ihr ein Dokument, welches Susanne freudig in ihrer Handtasche verschwinden ließ. Jetzt bemerkte die Dunkelblonde den seltsamen Blick von ihrer ehemaligen Chefin. Irgendwas Brennendes, Glühendes spiegelte sich in ihren blauen Augen.
"Hast du nie gefühlt, wie sehr ich dich mag, Susanne?"
Die Gefragte schüttelte stumm ihren Kopf und starrte ihr Gegenüber verlegen an. Diese näherte sich behutsam, bis sie nur noch wenige Zentimeter von Susanne entfernt war. Auge um Auge schauten sie tief in die Seele der jeweils anderen. Eine unbekannte Sehnsucht gemischt mit ein grenzenloses Verlangen nach Liebe lag tief verborgen in Sabines Innerem. Es war deutlich zu spüren und zum Greifen nahe.
"Ich bin ausgehungert, meine Seele schreit geradezu nach einer erfüllten Liebe. Nirgendwo konnte ich sie finden. Niemand ist in der Lage, mir zu geben ,was ich suche, liebe Susanne. Trotzdem beschwere ich mich nicht. Ich trage mein Schicksal mit Fassung, aber auch mit viel Schmerz."
Susanne schluckte und überlegte, was sie wohl mit Schicksal und Schmerz gemeint haben könnte. Die Clubbesitzerin sah den denkenden Blick, ging ein Schritt zurück und öffnete ihre Bluse. Danach öffnete sie den Büstenhalter und Susanne zuckte leicht. Eine Brust war weg, nur eine Operationsnarbe erinnerte noch an dessen Existenz. Susannes Mutter hatte das selbe Schicksal ereilt und sie ging damals ganz offen damit um. Von daher kannte Susanne sowas schon und war infolgedessen gar nicht so sehr erschreckt oder geschockt. Sabines ernster Blick betrachtete ihr Gegenüber abwartend und diese erwiderte:
"Du bist immer noch eine sehr hübsche und begehrenswerte Frau."
Mit versteinerten Blick starrte Sabine ihre ehemalige Angestellte ungläubig in die Augen und entgegnete:
"Du heuchelst Susanne! Bitte sag mir, was ist an mir noch begehrenswert? Seit sechs Jahren bin ich ein Krüppel und ich kann mich nirgendwo jemals wieder nackt sehen lassen. Nicht mal am Strand kann ich liegen. Überall quatschen die Leute."
"Na und, lass sie doch! Ich finde dich jedenfalls sehr begehrenswert."
Einige Sekunden schauten sie sich tief in die Augen, dann ging Susanne schnell einen Schritt vor, fasste Sabine um die Taille und zog sie fest an sich.
"Nein, Susanne! Ich kann nicht!"
"Natürlich kannst du! Du musst es nur zulassen."
Einen Moment wehrte Sabine sich noch, dann ließ sie sich in Susannes Umarmung sinken. Eng umschlungen standen sie mitten im Büro. Ein längst vergessenes Gefühl der Sehnsucht stieg in Sabine stetig empor. Ihre Umarmungen wurden fester. Sie rieben ihre Wangen aneinander und ganz allmählich wurde der Chefin bewusst, worauf sie in den letzten sechs Jahren unfreiwillig verzichtet hatte. Susannes zarte Lippen an ihrem Hals brachten ihr sonst so kühles Gemüt heftig zum Schwitzen. Sie wusste erst nicht, wie ihr geschah, denn ihr Körper reagierte sofort auf diese zärtlichen Berührungen. Unwillig gegenzusteuern, ließ sie es einfach geschehen und verspürte nach langer Zeit endlich wieder die menschlichen Bedürfnisse ihres Körper. Ihre psychisch anerzogene Fähigkeit, sich immer und jeder Zeit zu kontrollieren, versagte hier völlig. Was war geschehen und vor allem wie war sowas möglich? Auch die Dunkelblonde vernahm eine seltsame Erregung. Eine prickelnde Spannung ergriff die Zwei. Dieses Gefühl hatte nichts mit dem gemein, was Susanne aus anderen Abenteuern kannte. Dieses Gefühl ging tiefer und drang unbemerkt in Gefühlsschichten vor, in der noch nie ein Mensch zuvor gewesen war. Ein Schwarm lieblicher Glücksboten hüllte die emotional tief berührte Susanne ein. Tränen verließen ihre Augen und ein glückliches Glucksen entwich ihren Mund. Ein noch nie erlebtes sanftes Kribbeln auf ihrer Haut, erzeugte einen Hauch von tiefster Hoffnung. Susanne gab ihr viele kleine Küsse und berührte mit der Zungenspitze ihre Wange. Behutsam näherte sich ihre feuchte Zunge Sabines Mund. Doch diese drehte ihren Kopf weg und sagte flehend:
"Bitte nicht Susanne. Ich bin nicht für ein Abenteuer zu haben."
Die feuchten Augen der Dunkelblonden blickten total verliebt in Sabines leuchtendes Gesicht. Sie bekam kaum ein Wort raus. Zu gross war ihr Empfinden und Sabine fühlte es körperlich. Gegen solch übermächtige Emotionen konnte sich selbst eine Clubbesitzerin nicht wehren. Von dem liebevollen Blick in den Bann gezogen, ließ sie sich treiben in die Welt einer vollendeten Liebe. In Susanne brannte ein tosendes Feuer, welches sie völlig inspirierte. Langsam näherten sie sich, berührten sich mit ihren Lippen und öffneten diese. Dann tasteten sich vorsichtig ihre Zungen ab und drangen behutsam in den Mund der jeweils anderen ein. Lange standen sie dort, fühlten den Atem, den tropfenden Speichel. Die erst kaum hörenden Geräusche wurden allmählich lauter. Ein nach Liebe lechzendes Wimmern drang aus ihren Mündern. Susanne begriff nun ihre wirkliche Neigung. Ihr wurde jetzt so richtig deutlich, dass nur eine Frau ihr geben konnte, was sie schon ewig suchte. Sie umklammerte ihre Freundin und stammelte während des Küssens:
"Ich liebe dich wahnsinnig. Es kann gar nicht anders sein! Warum nur habe ich das nicht schon viel früher gespürt?"
Überglücklich antwortete Sabine:
"Oh ist das schön, mein süßes Herz. Ich liebe dich schon länger Susi. Ich konnte es dir nur nicht sagen, schließlich bist du doch mit Martin zusammen. Was machst du denn jetzt mit ihm?"
Susanne bekam keinen Ton raus, stattdessen küsste sie Sabines Gesicht ab.
"Mein Herz spricht mit dir. Hörst du es?" flüsterte die Dunkelblonde hingebungsvoll.
"Ja, ich höre es deutlich."
Strahlend schauten sie sich an und jeder fühlte die Sehnsüchte der Anderen.
"Kommst du mit zu mir, mein Schatz?"
"Gern, Sabine."
Die Clubbesitzerin reichte ihrer neuen Freundin ihre Hand. Sie fuhren mit dem Fahrstuhl bis in das obere Geschoss und betraten eine riesige Wohnung, bestimmt acht Zimmer mit grossen Balkon. Doch das war Susanne völlig egal. Sie wollte nur die Liebe von ihrer neuen Flamme ihres Herzens.
"Willkommen in meinen Reich!"
"Herzlichen Dank, Allerliebste."
Jetzt erst nahmen sie sich Zeit, um den anderen ausgiebig in Augenschein zu nehmen. Susanne war etwas geschminkt. Hellblauer Lidschatten, ein bisschen Make up und ein wenig Lippenstift. Dazu normale blue Jeans und schwarze Stiefel. Sabine hingegen war etwas mehr geschminkt. Silberglänzender Lidschatten, dazu die Augenbrauen schwarz angemalt. Auch Make up und Lippenstift waren nicht so dezent und wirkten ein wenig aufdringlich. Ihre glatten, pechschwarzen Haare waren zu einen Pferdeschwanz zusammengebunden. Gekleidet war sie mit einer hellen Bluse, einen schwarzen langen Rock und echten Lederstiefel.
In den Augen der Frauen spiegelte sich eine grenzenlose Freude über die neugewonnene Liebe. Sie umarmten sich erneut und schmusten ein Weilchen. Dabei streichelten sie sich sehr gefühlvoll. Susanne öffnete Sabines Rock. Er rutschte zu Boden, während Susannes Hände unter die Bluse von ihrer neuen Freundin glitten. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Jetzt ließen sie von einander ab und küssten ihre Nasen, ihre Augen und ihre Wangen. Susanne leckte mit der Zungenspitze an Sabines Ohr, dann an ihren Hals. Ihre Freundin machte es ihr nach. Sie leckten sich gegenseitig ihre Gesichter ab und küssten sich gierig. Vor Erregung zitternd, halfen sie sich untereinander aus ihrer Kleidung. Für die beiden Frauen war es der bewegenste Moment ihres Lebens. Sabines lieblose Einsamkeit war von nun an zu Ende. Sie durfte sich wieder als liebenswerte Frau fühlen. Für Susanne hatte die Irrfahrt durch den Dschungel ihrer wechselnden Leidenschaften ein endgültiges Ende gefunden. Ihr Leben gehört an die Seite ihrer neuen Freundin. Dieses wurde ihr eben überdeutlich bewusst.
"Komm, meine Schönste, wir gehen ins Bett." forderte die Schwarzhaarige.
Das Schlafzimmer war ein Paradies. Fast so gross wie Susannes gesamte Wohnung. Einige grosse Spiegel mochten den Betrachter den Eindruck einer romantischen Idylle vermitteln. Hinzu kam ein leicht gedämpftes Licht. Eine leise mentale Musik durchströmte die angenehm erhitzte Luft. Von dieser Atmosphäre gefangen, ließen sie sich fallen auf die Wiese der Lust. Splitterfasernackt kuschelten sie sich aneinander. Sabine rollte sich freudig hin und her. Ihr Strahlen machte Susanne glücklicher denn je. Sie umarmten sich und hingen mit ihren brennenden Lippen untrennbar zusammen. Immer leidenschaftlicher wurden sie.
Ihre Münder lösten sich dann doch von einander und Susanne flüsterte: "Ich gehöre dir, meine allerliebste Freundin aller Zeiten. Ich habe noch nie einen Menschen so sehr, so tief, so innig geliebt wie dich. Ich möchte in dich reinkriechen. Durch dich hat meine qualvolle Suche nach Liebe doch noch ein unerwartet schönes Ende gefunden. Ich werde dich immer lieben und ewig treu sein, denn mit Worten kann ich gar nicht ausdrücken wie viel ich für dich empfinde."
Sabine rannen die Tränen. Ihre neue Freundin hatte ihr soeben eine wunderbare Liebeserklärung gemacht. Niemals mehr hätte sie geglaubt, die Begehrte ihrer Träume noch für sich gewinnen zu können. Susanne leckte ihr die Tränen aus dem Gesicht und strahlte heiß vor Liebe.
Bewegt erwiderte Sabine: "Ich liebe dich auch sehr, mehr als eine Andere jemals zuvor. Unsere Liebe wird uns tragen durch alle Höhen und Tiefen. Sie wird uns schützen vor Neidern und falschen Versprechungen."
Ein Weilchen lagen sie noch eng beieinander, dabei lauschten sie dem Atem der jeweils anderen. Der aufrechtstehende Nippel ihrer noch verbliebenen Brust, war ganz gross. Susanne umrundete ihn mit zwei Fingern. Dann näherte sie sich ihn mit ihrem Mund und leckte vorsichtig. Ihre Freundin reagierte sofort.
"Ist das himmlisch schön. Oh Susanne, mach bitte weiter. Nimm ihn in den Mund und lutsch drauf rum, bitte, bitte, bitte!"
Die Leckende ließ sich nicht lange bitten. Mit den Lippen, der Zunge und den Zähnen knabberte, saugte sie. Währenddessen streichelte sie Sabines ausgehungerten Körper. Sechs Jahre hatte sie keinerlei Zärtlichkeiten erfahren dürfen. Welche Qualen musste sie erdulden. Für Susanne völlig undenkbar. Jetzt ließ sie ab von der Brust und näherte sich wieder ihren Mund. Lächelnd schauten sie sich in ihre glücklich leuchtenden Augen. Sie waren beide total erregt, aber ihre Liebe und Zärtlichkeiten waren ihnen wichtiger als ein schneller Orgasmus. Behutsam leckte Susanne sich tiefer. Für den Bauchnabel nahm sie sich besonders viel Zeit. Dabei flutschten ihre schlanken Finger ganz langsam in Richtung des magischen Zentrums unbändiger Lust. Sabine schloss ihre Augen und saugte mit zittrigen Lippen den Sauerstoff in sich hinein. Sie fühlte Susannes zarte Hand auf ihren Schamhaaren, dann an ihren Schamlippen. Gefühlvoll wurden sie geöffnet und ließen die Finger eindringen. Der stramme Kitzler streckte sich ihnen entgegen und verlangte umgehend eine zärtliche Streicheleinheit. Die geschmeidigen, geübten Finger nahmen ihn in die Zange und rieben sanft. Sabine stöhnte, erst sehr leise dann aber hörbar lauter. Ihr schwanden die Sinne. So etwas Schönes hatte sie noch nie erlebt. Ihr tiefes Empfinden wurde getragen von der Wolke einer noch nie so stark empfundenen Liebe. Jetzt ließ die Dunkelblonde wieder ab vom Kitzler und begab sich langsam leckend tiefer. Auf allen Vieren krabbelte sie zwischen Sabines Beine und legte sich auf sie drauf. Sofort lagen sie sich wieder in den Armen. Sie schmusten lange und ausgiebig. Ihre Lippen konnten nicht mehr von einander lassen.
"Bitte Susi, leck mich an meiner Muschi. Ich möchte deine weiche Zunge an meinen überreizten Kitzler spüren."
Lächelnd begab sich die Gebetene tiefer bis zur gewünschten Stelle. Erst leckte sie an den Oberschenkeln, dann näherte sie sich der heißen Grotte. Mit der Zunge drang sie in sie ein und massierte sanft den kleinen Lustzipfel ihrer Freundin. Der Liebeshonig floss bei beiden Frauen in Strömen. Sabine hob vor Erregung ihre Hüften, dabei stöhnte sie immer lauter. Susanne hatte Mühe, bei diesen lustvollen Bewegungen den Kitzler zu folgen. Sabine brauchte aber nicht lange, schließlich war dieses ihr erster sexueller Kontakt nach sechs Jahren. Kurz vor dem Orgasmus verstummte sie, um sich dann kraftvoll zu entladen. Sie streckte ihr Becken der Zimmerdecke entgegen. Ein lautes Stöhnen stahl sich aus ihren weitaufgerissenen Mund. Susanne bekam eine riesige Ladung Liebeshonig ins Gesicht und in den Mund gespritzt. Sie schluckte und leckte gierig weiter.
Sabine hingegen lachte leise und sagte noch jauchzend: "Man, war das ein Hammer. Bitte hör auf Susi, ich brauch immer ein paar Minuten Pause zwischen den Orgasmen."
"Au fein, kannst du jetzt bei mir lecken?"
Die Dunkelblonde krabbelte zu ihren Kopf und kniete sich über ihn. Dann grätschte sie ihre Beine soweit, bis Sabine an ihrer feuchten Höhle ran kam. Der grosse Kitzler lachte sie erwartungsvoll an, während der Liebeshonig tropfte. Sabines Zunge war noch etwas ungeübt, aber sie wurde schnell besser.
"Oh mein Schatz, du bist fantastisch. Ein bisschen links. Oh ja, genau dort."
Susanne stöhnte laut auf. Mit geschlossenen Augen versuchte sie, trotz tierischer Erregung still zu halten. Ihr Kitzler wurde nun zwischen Sabines Lippen sanft gerieben. Der Orgasmus war im Anmarsch. Es konnte sich nur noch um Sekunden handeln. Jetzt brach er aus und zwar mit voller Wucht. Erst blieb ihr die Luft im Hals stecken, bevor ein lautes Lachen, gemischt mit sprühenden Speichel, ihren Mund fontänenhaft verließ. Schnell ließ sie sich seitwärts auf die Matratze fallen und zuckte heftig. Mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen sah sie eine märchenhaft schöne Welt. Der Horizont erschien in einen warmen, wunderschönen purpurroten Licht. Durchzogen wurde dieses Licht von hellblauen Blitzen, gleichzeitig zuckte sie heftig. Ihr Körper wurde geschüttelt, während ein sagenhaft schönes Kribbeln die Eierstöcke und Brustwarzen heimsuchte. Die Scheide spritzte krampfartig riesige Mengen von Liebesnektar von sich. Stöhnend klang der schöne Höhepunkt allmählich wieder ab und Sabine kuschelte sich an sie heran.
"Oh war das schön, meine heiße Biene."
"Für mich ist der heutige Tag der schönste in meinen Leben, meine liebste Susi."
Die Frauen küssten sich erneut sehr innig. Sie schmusten noch ein Weilchen dann fragte Sabine: "Was wirst du nun mit Martin machen?"
"Er hat sich seit zehn Wochen nicht gemeldet. Ich glaube, unsere Beziehung hat sich schon erledigt. Wenn er wieder aufkreuzt, werde ich ihm meinen Entschluss mitteilen. Es macht keinen Sinn, eine Liebe aufrecht zu halten, die ohnehin schon gestorben ist. Meine Liebe gehört ab sofort nur noch dir, sonst niemanden. Ich hätte mich schon viel früher zu meiner lesbischen Neigung bekennen sollen, dann hätte ich mir viel Kummer erspart."
Bienes Augen glänzten vor Freude.
"Ich bin überglücklich Susi. So einen Tag sollten wir feiern."
Susanne erwiderte lachend: "Du hast recht! Hast du zufällig eine Pulle Schampus im Haus?"
"Na klar! Ich bin sofort wieder zurück."
Susanne sah ihr hinterher, dabei schmunzelte sie glücklich. Biene ist eine wunderbare Frau. Wir sind wie für einander geschaffen. Ungewollt sackte sie hinab in einen tiefen, entspannenden Schlaf. Sabine grinste freudig, deckte ihre Freundin zu und legte sich zu ihr.
Am nächsten Morgen wurde Susanne mit einen zärtlichen Küsschen geweckt.
"Guten morgen Susi. Hast du gut geschlafen?"
Susanne riss erschrocken ihre Augen auf und blickte in ein wunderschönes Gesicht.
"Ich muss jetzt ins Büro. Wir haben eine wichtige Besprechung. Tut mir echt leid, aber vor sechszehn Uhr komme ich dort nicht raus."
"Warum hast du mich nicht geweckt Liebling? Wir hätten doch zusammen frühstücken können."
"Ich habe auch verschlafen und jetzt bin ich richtig in Eile."
Sie küssten sich noch kurz, dann stürzte die Clubbesitzerin Hals über Kopf aus dem Zimmer.
Susanne sagte grinsend: "Na, dass kann ja lustig werden."
Vielleicht sollte ich mir meine Haare auch bis zum Po wachsen lassen. Steht mir bestimmt gut. Was wird Biene wohl dazu sagen?, überlegte sie während des Anziehens.
Auf der Fahrt nach Hause, dachte sie ununterbrochen an ihre Freundin. Dabei stieg ihre sexuelle Lust ständig höher. Schließlich konnte sie dem Verlangen ihres Körpers keinen Widerstand mehr entgegen setzen. Sie fuhr in eine Nebenstrasse und hielt Ausschau nach einer guten Möglichkeit, um sich zu befriedigen. Sie bedauerte es sehr, dass sie eine Jeans angezogen hatte. Ein Rock wäre jetzt wesentlich praktischer. Sie parkte ihr Auto in einer ruhigen Wohnsiedlung und verließ den Wagen. Die strammen Brustwarzen beulten den Pullover etwas aus. Susanne zog ihn ein paar Zentimeter hoch, um den spitzen Nippeln mehr Platz einzuräumen. Ihr scharfer Blick suchte die nähere Umgebung ab, während sie langsam den Fußweg entlang spazierte. Hinter einer dicken Eiche schlich eine Hand unter den Pullover und knetete gefühlvoll eine Brust. Sofort floss eine Ladung Liebeshonig in die Hose. Es wird nicht mehr lange dauern, dann würde sie so richtig aufgegeilt sein. Sie kam zu einen Spielplatz, der von einer hohen Hecke umgeben war. Er war menschenleer und die erotisierte junge Frau lächelte freudig.
"Hier bin ich genau richtig", flüsterte sie mit zittrigen Lippen.
In einer geschützten Ecke legte sie ihre Handtasche ab und streichelte ihren sehr erregten Körper. Sie war zwar von der Hecke und den Spielgeräten gut vor neugierigen Blicken geschützt, aber man konnte nie wissen… Schnell entledigte sie sich ihrer Jeans, Slip und Stiefel. Soll ich den Pullover auch...?, weiter dachte sie nicht, denn sie tat es bereits. Bis auf die Strümpfe war sie nun nackt. Es war erst halb zehn morgens. Sie hatte also noch Zeit.
"Was mache ich wenn jemand kommt?", rätselte sie herum. "Hm, kann ich dann auch nicht ändern. Ich brauche das jetzt", flüsterte sie weiter.
Der Scheidenliebessaft lief in Strömen, während sie ihre Brustwarzen massierte. Zwischen den Zeigefinger und Daumen geklemmt zog sie solange, bis sie wieder rausflutschten. Dieses wiederholte sie mehrmals.
Mit glasigen Augen stammelte sie leise: "Meine Güte bin ich jetzt geil."
Sie schaute in alle Richtungen, nahm den Massagestab aus der Handtasche und führte ihn in ihre überhitzte Tropfsteinhöhle ein.
"Oh, oh, ich verbrenne. So was Geiles brauche ich jetzt", gab sie röchelnd von sich.
Ein gleichmäßiges Hin- und Herschieben folgte nahtlos. Die Erregung war so stark, dass sie viel Kraft brauchte, um die Lustgeräusche zu unterdrücken. Es musste auch ein schneller Orgasmus her. Wer weiß, wann hier Leute aufkreuzten? Ihre Bewegungen wurden schneller und ihr Atem auch. Ein bekanntes Jucken in der Gebärmutter trieb ihr ein leises, seliges Wimmern aus dem Mund. Der Höhepunkt stand kurz vor dem Ausbruch. Noch ein paar mal, dann kam er. Susanne zuckte heftig, während sie ihr gewohntes Lachen massiv unterdrückte. Sie musste sich an einem der Spielgeräte festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Mit zugekniffenen Augen ging sie mehrmals in die Knie, während ihre Scheide kräftig den Liebeshonig von sich spritzte. Vor ihren inneren Augen sah sie Sabine in einen Meer aus schönsten Farben. Jetzt zog sie den Lustkolben heraus und stöhnte leise. Allmählich klang der Orgasmus wieder ab und sie öffnete ihre Augen. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber das war ihr egal. Mit nassen Augen schaute sie sich um. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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