| |
Susanne und das Jumboglied (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- Selbstbefriedigung - zeigen - Toys - viel Story
|
Der Feierabend nahte und die Susanne freute sich schon riesig.
Heute morgen hätte sie beinahe verschlafen. Das gestrige Abenteuer in der Innenstadt hatte viel Kraft gekostet und eigentlich wollte sie nach der Arbeit gleich nach Hause fahren, um zu schlafen, aber jetzt war sie gar nicht mehr müde. Die Gedanken an den gestrigen Superorgasmus putschten sie richtig auf.
Kaum saß sie im Auto, kreisten ihre Gedanken schon um den Pornofilm und ihr leichtsinniges Spiel auf der Strasse. Sie lächelte und führte Selbstgespräche.
"Ich hätte eigentlich nichts dagegen wenn man mich beobachtet, man darf mich nur nicht ansprechen. Ich glaube, dann wäre es aus und ich würde keinen Orgasmus mehr bekommen."
Heute war es nicht ganz so heiß wie gestern, aber es war immer noch schön warm. Sie trug ein T-Shirt und einen etwas wärmeren Rock. Kniestrümpfe und modische Halbschuhe mochten dem Betrachter das Bild einer schüchternen, zurückhaltenden jungen Frau vermitteln. Sie parkte ihren Wagen in der selben Strasse wie gestern, nur etwa hundert Meter weiter von der City entfernt. Die Vorfreude auf ihr nächstes Abenteuer irgendwo in der Innenstadt, ließ ihre Körpertemperatur leicht ansteigen.
Sie blickte sich um. Um diese Zeit waren mehr Menschen unterwegs als gestern. Sie schaute in ihre Handtasche, nahm ein Lineal und ihren Massagestab heraus. Der Lustkolben maß 3,5 cm im Durchmesser und war 22 cm lang. Hm, zu dünn... Ein dickerer musste her. Sie maß mit dem Daumen ab und rechnete sich ungefähr einen Durchmesser von mindesten fünf cm aus.
Mal kucken was ich kriegen kann, dachte sie bei sich. Jedenfalls werde ich in ein anderes Geschäft gehen und nicht dahin, wo ich diesen gekauft habe.
Kurz überlegte sie, ob sie den Slip ausziehen sollte, denn sie war schon wieder im Kommen und diesen Zustand mochte sie sehr. Gestern hatte sie ihre Erregung bis ins Unermessliche steigern können. Würde ihr das heute noch mal gelingen? Sie wünschte es sich sehr, deshalb hob sie den Hintern, schob den Rock hoch und zog den Slip herunter. Über die Schuhe musste sie ihn ein bisschen zerren, denn da wollte er erst nicht rüber. Dann klappte es aber doch und sie schimpfte leise vor sich hin. Nur weil sie zu faul war, die Schuhe auszuziehen, hatte sie ihn kaputt gerissen.
"Na gut, dass nächste mal mache ich das besser." Sie überprüfte noch mal alles und stieg aus. Ein warmer Wind wehte ihr unter den Rock und das war sehr erregend. Sie trug jetzt nur noch ein T-Shirt und einen Rock. Darunter nichts und das war wirklich aufregend.
Nach ein paar Schritten kam sie zu der Stelle, wo sie sich letzte Nacht befriedigt hatte. Es war in der Tat eine gute Stelle. Keine Kneipen und auch keine Wohnhäuser. Nur Geschäfte von hinten.
Sie bemerkte, dass die ersten Tropfen Liebesnektar ihre Scheide verließen und am Oberschenkel herunterliefen. Das war ihr aber egal; was ihr mehr Sorgen machte, waren die sehr spitzen Brustwarzen. Damit würde sie auffallen und wenn ihr womöglich jemand begegnet würde, der sie kannte, wäre der Skandal perfekt. Das wollte sie eigentlich nicht. Andererseits wollte sie aber noch einmal ihre Erregung ins absolute Maximum steigern – so wie gestern.
Sie zögerte, machte sich dann aber Mut, indem sie sagte: "Ich mache das jetzt und wenn mich jemand sieht, der mich kennt, dann kann ich das eben auch nicht ändern."
Diese ängstlichen Gedanken bewirkten augenblicklich, dass sie sich etwas abkühlte.
Freudig ging sie schnell und direkt in die Innenstadt. Diese war voll von Menschen und Susanne musste sich geschickt durchdrängeln, um voran zu kommen. Ihre Ängste waren völlig unbegründet, denn in diesem Menschenauflauf musste jeder auf sich selbst achten. Nur langsam kam sie voran und stand plötzlich vor einem Schaufenster, welches ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Ein sehr erotisches Wickelkleid wurde dort ausgestellt. Susanne stellte sich vor, wie sie einfach hineinschlüpfen könnte. Es hatte einen Seitenschlitz, der bis zur Hüfte reichte. Mit einen Griff konnte man es zur Seite klappen, um dem Betrachter einen kurzen Blick auf das Darunter zu ermöglichen.
Die Dunkelblonde lächelte, denn sie spürte erneut die leichte, kribbelnde Vorfreude ihres Körpers. Sie betrachtete das Kleid, während ihre Brustwarzen sich langsam wieder aufrichteten. Sie atmete einmal kräftig durch und schlenderte langsam in Richtung Erotik-Center. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie
diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).
|
|