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Susanne und Martin im Pornokino (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- Sex im Freien - Selbstbefriedigung - zeigen - Toys - viel Story
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Heute war ein schwüler Sonntag und Susanne hatte sich mit ihrem Freund in der Innenstadt verabredet. Sie wollten einfach nur ein bisschen Bummeln und vielleicht auch ins Kino. Susanne war sehr sexy angezogen und einige Männerhälse drehten sich gierig nach ihr um. Sie trug ein Trägershirt, das mal nur so eben das nötigste bedeckte. Der Bauch war bis zum Hüftansatz nackt, dann folgte ein sehr dünner knielanger Sommerrock. Ihre schlanken, gutgeformten Waden machten den Betrachter neugierig auf mehr. Sie stand vor einem Schaufenster und betrachtete die sehr modischen Sommerkleider. Sie dachte an den Fotografen und seine Frau. Sie fühlte, wie ihr Körper auf diese Gedanken reagierte. Nein – dachte sie. Jetzt nicht, was soll Martin denken, wenn er das mitkriegt. Sie konnte aber nicht anders. Am liebsten hätte sie sich sofort ausgezogen und an ihre Scheide rumgespielt. Sie erinnerte sich an ihren ersten Orgasmus vor einem Schaufenster und an den Fotografen. Sie lächelte und spürte, wie sich ihre Brustwarzen langsam dem Himmel entgegen streckten. Dann erinnerte sie sich wieder an Martin und dass er jeden Moment auflaufen könnte.
Japsend stand er plötzlich hinter ihr. "Ich entschuldige mich, Liebling! Die Stadt ist proppenvoll und ich kam einfach nicht schneller durch, tut mir echt leid."
Ruckartig drehte sie sich um, umarmte ihn und sagte: "Ist nicht schlimm, Süßer. Die Hauptsache ist, dass du jetzt hier bist."
Sie gab ihm ein Küsschen auf die Wange und er zog sie fest an sich. "Bitte Martin nicht so dolle, ich breche gleich durch!"
Sofort ließ er locker und erwiderte: "Oh, entschuldige bitte. Das wollte ich nicht."
Sie schaute ihm tief in seine dunkelbraunen Augen und lächelte. "Was hältst du davon, wenn du mich nun endlich mal so richtig küsst?"
Er lächelte, neigte seinen Kopf etwas nach links und zog sie sanft an sich. Ihre Lippen berührten sich und beide öffneten ihre Münder. Nach den ersten Berührungen löste er sich jedoch wieder von ihr und schmeckte mit seiner Zunge. "Was hast du? Warum hörst du auf?"
"Du schmeckst nach Kirschen?"
Sie lächelte und erwiderte: "Das ist mein Lippenstift. Magst du das nicht?"
"Ich mag Kirschen für mein Leben gern. Du musst aufpassen, dass ich dir das Zeug nicht von deinen Lippen lecke."
"Das mach mal, dann bin ich aber ruckzuck so heiß wie ein Durchlauferhitzer."
Er lachte und erwiderte: "Ich liebe dich, egal wie heiß du auch immer bist."
"Ich liebe dich auch, mein grosser Polizist."
Ihre Münder berührten sich erneut. Mit seiner Zunge tastete er ihre Zähne ab und das war ein so geiles Gefühl, dass ihre Muschi sofort klitschnass wurde. Sie presste ihr Becken gegen seines und bewegte es nach links und rechts. Er spürte es und fühlte, wie sich sein Penis in der engen Jeans aufrichten wollte.
"Susanne wir müssen aufhören."
"Warum? Es wird doch jetzt erst so richtig schön."
"Meine Hose ist zu eng und das drückt ganz schön."
Sie sah sich in alle Richtungen um. Überall waren Menschen und hier konnten sie wirklich nichts derartiges machen. Seufzend sagte sie: "Na gut Martin, hören wir auf. Gehen wir ins Kino oder wollen wir etwas anderes machen?"
"Nein, Kino ist schon okay. Wollen wir nicht mal ins Pornokino gehen?"
"Da war ich noch nie."
"Aber einen Pornofilm hast du doch schon mal gesehen, oder nicht?"
"Doch schon, aber nur auf DVD."
"Und, hat dir das gefallen?"
"Weiß ich nicht mehr, ist schon länger her."
"Hast du nicht mal Lust, mit mir da reinzugehen?"
"Mit dir gehe ich überall rein."
Er schaute ihr tief in ihre blauen Augen und entdeckte in ihnen ein bodenloses Verlangen. Sein Blick wanderte tiefer und er beäugte ihre sehr knappe, sommerliche Bekleidung. An den Füssen trug sie offene Sandalen und ihre Fußnägel waren hellrosa lackiert. Ihm entging nicht, dass sie bereits ziemlich erregt sein musste, denn ihre Brustwarzen waren schon ganz schön groß.
Sie lächelte und sagte: "Das hast du gemacht, mein Allerliebster. Dein Kuss und dein Vorschlag, mit mir ins Pornokino zu gehen, haben mich aufgegeilt."
"Oh, das tut mir leid Susanne. Das wollte ich nicht."
"Quatsch Liebster, dass muss dir nicht leid tun. Ich bin doch gern so heiß. Das ist doch ein richtig schöner Zustand. Findest du nicht auch?"
"Doch, finde ich auch. Man braucht dann aber auch den richtigen Partner oder Partnerin."
"Die hast du doch! Ich mache fast alles mit."
Er lächelte, nahm sie an die Hand und Minuten später saßen sie in der letzten Reihe vom Kino. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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