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Susanne und die Polizisten (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Oralsex - Analsex - zusehen - Toys - viel Story
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Susanne hatte einen arbeitsreichen Tag hinter sich und war nun froh, dass sie sich auf den Heimweg machen konnte. Hals über Kopf verließ sie das Büro und stürzte in Richtung Auto. Morgen würde sie frei haben und während der Fahrt überlegte sie, mit wem sie sich wohl verabreden könnte. Sie dachte an die Frau des Fotografen und dabei huschte ihr ein zartes, verschmitztes Lächeln über ihre leicht geschminkten Lippen. Sie sah Ritas hübsches Gesicht vor ihrem inneren Auge und jetzt bemerkte sie auch, wie sich ihre Brustwarzen erhoben und sich die Scheidenflüssigkeit rasch vermehrte. Erschrocken sah sie nach links und rechts, dann blickte sie in den Rückspiegel. Sie entdeckte einen Polizeiwagen, der ihr scheinbar folgte. Ganz automatisch blickte sie auf den Tacho und stellte erleichtert fest, dass sie nicht zu schnell fuhr. Im gleichen Moment bemerkte sie erschrocken, dass sie ihre Handtasche im Büro vergessen hatte.
"So ein Mist aber auch! Seit Jahren fahre ich diese Strecke und hier ist noch nie irgendwo auch nur ein einziger Polizist gewesen. Nun habe ich einmal meine Handtasche mit dem Führerschein und den Fahrzeugpapieren nicht dabei und schon sitzt mir die Polente im Nacken. Es ist zum Verrücktwerden!" schimpfte die Dunkelblonde laut, während sie die Polizisten im Rückspiegel beobachtete. Die nächste Straße würde sie Abbiegen müssen, deshalb setzte sie den Blinker und sah, dass ihr Verfolger das gleiche tat. Kurz nach dem Abbiegen, überholte die Polizeistreife und hielt die rote Kelle raus. Susanne wurde gezwungen, rechts ranzufahren und den Wagen zu stoppen. Sofort stiegen zwei gutaussehende Männer aus und gingen mit großen Schritten auf die Angehaltene zu. Sie zitterte ein bisschen, schließlich war sie noch nie in eine Polizeikontrolle geraten. Während der eine Polizist sich etwas zurückhielt, klopfte der andere an das Seitenfenster und die junge Frau drehte es herunter.
"Ja bitte?" fragte sie schüchtern.
"Personenkontrolle! Dürften wir bitte Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere sehen?"
Susanne errötete und sagte kaum hörbar: "Die habe ich im Büro vergessen."
"Was sagten Sie? Die haben sie wo vergessen?" fragte der kräftige Polizist laut, während er ihr sehr nahe kam.
Susanne wich zurück, räusperte sich verlegen und antwortete dann unerwartet laut: "Ja, die habe ich im Büro vergessen. Meine Handtasche liegt dort und da sind meine Papiere drin. Tut mir leid."
Die Polizisten sahen sich triumphierend an und der etwas entfernter stehende Beamte sagte laut zu seinem Kollegen: "Da haben wir die nächste Schwarzfahrerin. Wenn das so weiter geht, werden wir bald befördert."
"Ich fahre nicht schwarz! Ich habe seit acht Jahren einen Führerschein und habe mir noch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Sie sind ganz schön unverschämt, wissen Sie das?"
"Die Platte kenne ich schon, habe ich schon X-mal gehört. Ich möchte, dass Sie aussteigen, wenn ich bitten darf. Wir werden Sie ins Revier bringen und ich kann ihnen versichern, dass das teuer werden wird."
Die kreideblassgewordene Frau starrte dem Polizisten fassungslos ins Gesicht, während der andere die Fahrertür öffnete. Susanne konnte es nicht glauben, dass es Polizisten gab, die sich für eine Beförderung so unmenschlich verhalten.
"Nun bitte junge Frau, würden Sie bitte aussteigen." sagte der uniformierte Beamte freundlich aber bestimmt.
Erschrocken stieg sie aus und huschte an ihm vorbei. Jetzt wurde sie von beiden Männern sehr intensiv in Augenschein genommen. Die Männer waren sichtlich von dem attraktiven Käfer, den sie eingefangen hatten, beeindruckt. Susanne errötete leicht bei den gierigen Blicken der Staatsdiener. Dem einen wurde plötzlich sein unverschämtes Glotzen bewußt, drehte sich räuspernd weg, während der andere seiner Begeisterung freien Lauf ließ. Er pfiff durch den Mundwinkel und sagte sichtlich angeheizt: "Na, wenn das kein Glücksgriff ist Martin – die sieht ja total irre aus, findest du nicht auch?"
Dem Kollegen war diese vorlaute Geschwärme sichtlich peinlich und lief von einer Sekunde zur nächsten knallrot an. Auch Susannes Gesicht bekam dieselbe Farbe und dabei starrte sie dem belustigten Polizisten erschrocken ins Gesicht.
"Sag mal Schätzchen, hast du auch einen Namen?" Die Dunkelblonde bekam kein Wort raus, deshalb forderte er: "Komm Süße, wenn du mir einen bläst, könnte ich die Angelegenheit glatt vergessen. Was hältst du von meiner irren Idee?"
"Was soll das denn Rainer? Du scheinst zu vergessen, dass wir im Dienst sind." erwähnte sein Kollege total empört, doch der Aufgegeilte schien das nicht zu hören. Stattdessen schaute er ihr erwartungsvoll ins Gesicht.
Einen Moment lang herrschte gespenstige Ruhe und die Dunkelblonde nutzte die Gelegenheit, um einen klaren Gedanken zu fassen. Ihre Lage war wirklich nicht rosig, denn die Männer hatten tatsächlich die Macht, sie aufs Polizeirevier zu schleppen und das war das Letzte, was sie wollte. Deshalb fragte sie etwas schüchtern: "Wenn ich das mache, lassen Sie mich dann auch wirklich weiterfahren?"
"Na klar, Ehrenwort."
Susanne sah von einem zum anderen und konnte deutlich sehen, dass dem etwas zurückhaltenden Polizisten diese ganze Situation äußerst Unangenehm war. Dann blickte sie wieder zu den Großmundigen und sagte jetzt etwas selbstsicherer: "Na gut, ich bin einverstanden, aber dazu musst du schon deine Hüllen fallen lassen, denn so komme ich nicht an dein edles Stück ran." Während sie das sagte, wanderte ihr Blick tiefer und blieb an der besagten Stelle kleben.
Der Polizist war nun doch etwas überrascht und brauchte ein paar Sekunden, um dieses etwas unerwartete Entgegenkommen zu verdauen. Er war zwar in der besseren Position, hatte aber trotzdem nicht damit gerechnet, dass sie auf seine Forderung eingehen würde. Er wurde von Martin und Susanne gleichermaßen angestarrt, denn beide rechneten fest damit, dass er seine Hose runterziehen würde. Er merkte jetzt, dass er wohl doch etwas zu weit gegangen war und wurde nun seinerseits knallrot.
Susanne mußte breit grinsen, denn sie merkte, dass ihr Gegenüber ein ziemlich großes Mundwerk hatte, ohne dass etwas dahinter steckte. Jetzt trat sie direkt vor ihn, blickte ihm grinsend ins Gesicht, griff nach seinen Hosenknopf, öffnete ihn und zog den Reisverschluss runter. Danach folgten Hose und Schlüpfer. Sie betrachtete seine Juwelenstange sehr interessiert und sie konnte deutlich sehen, dass er gerade dabei war, sich aufzurichten. Sie ging vor ihm in die Hocke, nahm das noch nicht ganz ersteifte Glied in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Sie betrachtete die nackte Eichel und leckte daran. Langsam umschloss sie sie mit ihren Lippen und sog sie in sich hinein. Mit großen Augen starrte Martin seinem Kollegen ins Gesicht und sah, dass dieser sich schnell von seiner eigenen Überheblichkeit erholte, denn seine Röte ging langsam wieder in eine normale Farbe über.
Auch Susanne wurde es allmählich heiß, deshalb ließ sie von dem Glied ab und stand auf.
"Warum hörst du auf? Es fängt doch jetzt erst an, so richtig schön zu werden."
"Weil mir auch warm wird. Hast du nicht Lust, ihn mir in meine nasse Muschi zu schieben?" (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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