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Fingerspiele mit Lea (Armand)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- viel Aktbeschreibung

Ich weiß von ihr bislang nur, dass sie Lea heißt. Sie ist mit einem Begleiter da, Horst. Während der ewig lange dauernden Tagung habe ich sie ständig beobachtet. Schlank, mittelgroß, dunkelblond und ausgesprochen sexy ist sie. Und ihr Begleiter passt für meinen Geschmack überhaupt nicht zu ihr. Sie ist grazil, gepflegt und selbstbewusst. Er hingegen wirkt nachlässig, ist unpassend gekleidet und interessiert sich für die Themen, die im großen Kreis besprochen werden, nicht im Geringsten.
Unsere Blicke haben sich mehrfach gekreuzt. Lea lächelt, wenn ich sie ansehe. Ein sympathisches, gewinnendes Lächeln.
Ich will sie näher kennen lernen. Diese Frau reizt mich. Würde ich nicht wenigstens den Versuch unternehmen, sie zu erobern, ich würde es mir später vielleicht nicht verzeihen.
Wie üblich treffen sich die meisten Tagungsteilnehmer nach dem offiziellen Teil in der Bar. Wir trinken etwas und kommen miteinander ins Gespräch.
Um Lea näher zu sein, schlage ich vor, die Tische zusammen zu schieben. Dabei arrangiere ich es so, dass ich den Platz direkt links neben ihr ergattern kann. Horst sitzt rechts von ihr.
Innerhalb einer Viertelstunde hat er das dritte Bier intus. Lea achtet scheinbar nicht darauf. Aber ich bemerke den vorwurfsvollen Blick, den sie ihm zuwirft.
„Ich habe dich während der Tagung beobachtet, Lea“, sage ich und schiele auf ihren Ausschnitt, wo ich den Ansatz ihrer vollen Brüste erkennen kann.
„Das habe ich gemerkt“, erwidert sie. „Waren die Themen nicht interessant genug für dich?“
„Ehrlich gestanden, weiß ich darüber kaum noch was. Deine Anwesenheit hat mich viel mehr interessiert.“
„Ach?“ tut sie überrascht. Ein Hauch von Verlegenheit zaubert zarte Röte auf ihr schmales Gesicht.
„Im Übrigen“, rede ich weiter, „hast du auch öfters herübergeblickt.“
Lea lächelt. Sie zieht die Schultern hoch. „Was sollte ich denn tun? Wenn du mich mit deinen Blicken beinahe ... ausgezogen hast ...“
„Nichts hätte ich lieber getan“, gebe ich unumwunden zu. „Und ich hätte es auch in vollen Zügen genossen.“
Jetzt lacht sie auf, legt ihre Hand auf meine.
„Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee gewesen wäre.“
Ich werfe einen Blick auf ihren Begleiter. Er hat sich gerade das nächste Bier bestellt und lehnt lässig in seinem Stuhl. Er ist völlig unbeteiligt und scheint entschlossen, sich die Kante zu geben.
Wollte Lea mir mit ihrer Bemerkung ein Signal geben, nicht so deutlich zu werden?
Ich fühle, dass sie meine Sympathie erwidert. Und ich wittere, dass meine verhaltenen Andeutungen bei ihr angekommen sind.
„Nun, ich halte diese Idee für ausgezeichnet“, sage ich etwas leiser. „Du siehst gefährlich gut aus und hast eine sehr erotische Ausstrahlung.“
Ohne auf meine Bemerkung einzugehen, lenkt sie das Gespräch in der Runde in eine andere Richtung. Sie schafft es mühelos, die anderen in eine Diskussion über Werbepsychologie zu verwickeln.
Ich beteilige mich oberflächlich daran, während sich meine Gedanken mit ihr befassen. Ich kann die Augen nicht von ihr lassen und versuche mir vorzustellen, wie sich Lea beim Sex verhalten würde. Mehr und mehr wächst mein Verlangen, sie zu berühren. Würde sie das zulassen?
Der Abend vergeht wie im Flug. Lea diskutiert eifrig, sorgt aber während dessen raffiniert dafür, dass die erotische Spannung zwischen uns erhalten bleibt.
Manchmal reibt sie wie zufällig ihr Bein an meinem, dann spüre ich einen Moment lang ihre Hand auf meinem Schenkel. Gelegentlich neigt sie sich zu mir herüber und gewährt mir einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt.
Sie registriert meine erotische Neugier und die aufkommende Lüsternheit, die ihre Reize bei mir auslösen.
Horst versucht irgendwann, sich an der Diskussion zu beteiligen. Er stellt den Versuch nach mehreren lallenden Anläufen aber resigniert ein und bestellt das nächste Bier.
Mit zunehmender Betäubung ihres Begleiters werden die scheinbar zufälligen Berührungen Leas häufiger. Irgendwann spüre ich ihre Hand warm auf meinem Oberschenkel. Diesmal nicht nur für einen kurzen Augenblick.
Ihre Berührung wirkt elektrisierend. Ich werfe einen Blick in die Runde. Niemand achtet auf uns.
Leas Hand streichelt meinen Oberschenkel. Ich begreife ihre Geste als Aufforderung. Unauffällig schiebe ich unter dem Tisch meine Hand zu ihr hinüber, taste nach ihrem Schenkel, beginne, sie zu streicheln.
Lea redet gerade mit dem intellektuellen Sven gegenüber. Als sie meine Hand spürt, stockt sie für einen kleinen Augenblick. Dann diskutiert sie scheinbar unbeeindruckt weiter. Aber ich habe bemerkt, dass meine Hand auf ihrem Schenkel sie eine Sekunde lang irritiert hat und wohl auch erregt.
Zärtlich gleiten meine Finger hinunter zum Knie, folgen dem Verlauf ihrer schlanken Schenkel nach oben, wo ich sie kreisen lasse. Ich merke, sie findet das Streicheln angenehm, sonst hätte sie die Schenkel zusammengedrückt und mich nicht einfach gewähren lassen. Oder sie hätte meine Hand weggeschoben.
Ich beobachte, wie sich auf dem hauchdünnen Sommerkleid die steif werdenden Brustwarzen abzeichnen. Die aufgerichteten Nippel beweisen, dass mein Streicheln Lea erregt.
Sie trägt keine Strumpfhosen. Ich spüre die Wärme ihrer glatten Haut durch den Stoff ihres Kleides. Und an den Fingerspitzen fühle ich ein feines Zittern.
Lea tastet sich mit der Linken weiter nach oben. Es fehlt nicht mehr viel, bis sie die mächtige Beule in meiner Hose erreicht hat. Da drinnen herrscht blanker Aufruhr so hart ist mein Schwanz geworden.
Lea rückt mit ihrem Stuhl ein wenig näher zu mir. Ihre Nasenflügel beben, wenn sie atmet. Von den Backenknochen abwärts haben sich ihre Wangen gerötet.
Als sie mit den Fingerspitzen die pulsierende Beule in meiner Hose erreicht, hält sie einen Moment inne, schließt kurz genießerisch sie die Augen und drückt gleich darauf mit der Handfläche sanft gegen meinen Steifen.
Ich unterdrücke einen Atemstoß und lausche der aufwallenden Hitze, die mich durchfährt. Meine Gedanken fangen an, Purzelbäume zu schlagen. Vorsichtig schiebe ich meine Hand zwischen die weichen Frauenschenkel, streichle intensiv die Innenseiten. Näher und näher wagen sich meine Finger an ihren Schoß. Ich kann bereits die Hitze spüren, die von ihm ausstrahlt.
Lea ermuntert mich wortlos weiterzumachen, indem sie ihre Schenkel etwas weiter öffnet. Sie sieht mich für einen kurzen Moment an. Ich lese Verlangen in ihrem Blick. Entschlossen taste ich nach ihrem Venushügel, der von einem weichen Slip verhüllt wird.
Feuchte Hitze empfängt mich. Ein leises Beben rieselt durch Leas Leib. Sie drückt ihren Unterleib meiner Hand entgegen. Während sie mit Sven redet, höre ich, dass ihre Stimme ein deutliches Timbre angenommen hat.
Mit den Fingerspitzen folge ich der aufregenden Wölbung ihres Schamhügels. Ich ertaste den Saum ihrer Schamlippen und muss nur der feuchten Spur folgen, die mir den Weg weist.
Lea massiert mit der Handfläche mein pralles Glied. Sie ist sehr erregt und verbirgt vor den anderen die Lustschauer, die sie überlaufen.
Unwiderstehliches Verlangen nach ihr quält mich. Gleichzeitig beobachte ich ihre Anstrengung, die wollüstige Sehnsucht zu verbergen. Es kann höchstens noch Minuten dauern, bis ihre Selbstbeherrschung erschöpft ist. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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