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Strandfreuden Teil II (Violaine) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Sex im Freien - Selbstbefriedigung - Oralsex - zusehen - Fesselspiele - viel Story
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Als sie wieder erwachten, stand die Nachmittagssonne wieder erträglich tief. Das Licht war milder geworden und die wachsenden Schatten kündigten das Nahen des Abends an.
Mike gähnte. Er fühlte sich wunderbar frisch und ausgeruht. Violetta grummelte nur leise vor sich hin und drehte sich auf die andere Seite. Wenn sie mal schlief, war sie nicht so ohne weiteres wieder wach zu kriegen. Aber Mikes Magen knurrte und forderte lautstark sein Recht. Er drehte sich zu Violetta und kitzelte sie mit einer ihrer Haarsträhnen an der Nasenspitze. Sie zog die Nase kraus und seufzte. Ein Auge ging auf, sah ihn an, schloss sich aber gleich wieder.
"Aufwachen, du kleine Schlafmütze. Es ist bereits später Nachmittag", ermunterte Mike sie. Violetta streckte und reckte sich genüsslich, machte aber keinerlei Anstalten endlich aufzustehen. Immerhin hatte sie jetzt schon die Augen offen.
"Ich komme gleich", murmelte sie verschlafen und gähnte herzhaft.
Mike stand auf, holte sich erstmal einen Schluck Wasser und inspizierte dann den Grill, den er anzuwerfen gedachte. Munter schnappte er sich die Tüte mit den Kohlen und kippte die schwarzen Dinger mit Schwung ins Kohlebecken, dass es nur so staubte. Wie viele Männer so hatte auch er etwas übrig fürs Zündeln und Feuer machen und bereitete pfeifend die Glut vor.
"Oh, mit dem Höllenfeuer könnten wir einen Dinosaurier braten. Du hast wohl Hunger, was?" Violetta stand hinter ihm und schlang die Arme um seine Taille.
Er hielt sie einen Moment lang fest und lehnte seinen Kopf nach hinten. Gemeinsam sahen sie verträumt in die Flammen, die sich züngelnd durch die Kohlen frassen und eine enorme Hitze ausstrahlten. Mike wedelte wild mit beiden Händen vor seinem Gesicht herum, als der Wind ihm den Rauch entgegen blies.
"Ich lass dich lieber los, sonst verbrennst du dir noch die Finger – am Grill meine ich...", gluckste Violetta und kitzelte ihn am Bauch.
"Wieso? Brauchst du denn meine Finger heute noch?" Mike stocherte mit einer langen Grillgabel im Feuer und war voll in seinem Element.
"Vielleicht....", antwortete Violetta gedehnt, "man kann nie wissen, was der Abend noch so bringt. Allerdings hatte ich da mehr an deinen elften Finger gedacht."
Violetta zerrte an der Kühlbox und klemmte sich beim Versuch, den Deckel zu öffnen die Finger. "Au! Mist!!", brummte sie und saugte an ihrer malträtierten Hand.
"Ja, ja, anderen weise Ratschläge erteilen, aber selber immer die Finger zuvorderst haben. Vielleicht brauchst du ja deine Fingerchen heute auch noch...." Er machte eine kurze Pause und sah sie besorgt an. "Hast du dir weh getan? Zeig doch mal." Mike griff nach Violettas Hand und betrachtete den schmalen, blauvioletten Streifen, der sich an der Aussenseite des kleinen Fingers abzuzeichnen begann. Er küsste die mitgenommene Hand, sah Violetta tief in die Augen und führte ihren Finger in seinen Mund. Er sog sanft daran und liess seine Zunge die Unterseite entlang gleiten. "Schon besser?"
Violetta schluckte. In ihrem Bauch kribbelten plötzlich tausend Ameisen um die Wette. "Lass nur, nicht so schlimm. Ich mache einen Eiswürfel drauf", säuselte sie und entzog ihm ihre Hand wieder.
Mike grinste. Er wusste, sie wollte nicht zugeben, dass er sie anmachte – zumindest jetzt nicht. Galant und demonstrativ schwungvoll öffnete er die Kühlbox für sie und hätte sich dabei auch fast die Finger geklemmt, was er gekonnt überspielte. "Einen Eiswürfel für die Dame", verkündete er lautstark und fuchtelte triumphierend mit dem tropfenden Eis unter Violettas Nase herum.
"Nicht so laut, uns könnten ja die Nachbarn hören!", tuschelte sie mit blitzenden Augen. Dankbar nahm sie den Würfel und fuhr damit langsam über das frische Hämatom.
"Wieso? Ist es dir etwa peinlich, wenn sie uns hören?", foppte er sie. "Aber keine Sorge, Süsse, hier kannst du schreien, so laut du willst, es hört dich keiner – ausser mir!"
"Ach, das hätte ich nicht gedacht", entgegnete Violetta süsslich, "sag bloss, du magst das. - Also nein, das hätte ich ja nicht von dir gedacht. Was bist du doch für ein ungezogener Bengel." Sie grinste ihn herausfordernd an und liess betont langsam die Zungenspitze über ihre Lippen gleiten.
Mike lachte. "Du kleines, freches Luder, dir geht es einfach zu gut", rief er fröhlich und zog sie an sich.
"So?" Violetta drängte ihren Bauch etwas enger an seinen, zog - ihn mit ihrem Blick fixierend - die linke Augenbraue hoch und steckte sich den halb geschmolzenen Eiswürfel geniesserisch in den Mund.
Mike sah gebannt zu, wie das Eis zwischen ihren Lippen verschwand und wieder auftauchte, wie sie ihn mit Hilfe ihrer Zunge im Mund drehte. Er küsste ihre eiskalten Lippen und spürte, wie sein Schwanz sich regte. Da sie immer noch nackt waren, richtete sich sein Penis ungehindert zwischen Violettas Beinen auf, rieb sich leicht an ihren Oberschenkeln.
Violetta beförderte den Eiswürfel an ihre Lippen und liess ihn in Mikes Mund wandern, schob ihn dort mit ihrer Zunge hin und her.
Mike schloss die Augen, hielt Violetta an der Hüfte und beförderte den Eiswürfel wieder zärtlich zurück in ihren Mund.
"Du machst mich tierisch an", wisperte er heiser an ihren Lippen und strich mit seiner erregten Männlichkeit über ihre begehrliche Scham.
"Ach nee, hätt' ich nie gemerkt", raunte sie fast verschwörerisch zurück und liess ihr Becken ein paar Mal hin- und herwiegen. "Keinen Hunger mehr?" Sie zwinkerte ihm zu.
"Wenn du so weiter machst, dann eher auf dich", flüsterte er mit geschlossenen Augen und geniesserischem Gesichtsaudruck.
Das Feuer knackte laut und riss die beiden aus ihrer Versenkung.
"Zieh dir lieber eine Hose an", lachte Violetta, "sonst verbrennst du dir noch deine naseweisen, edlen Teile. Und das wäre doch jammerschade. Momentan stehen sie deutlich weiter vor als deine Nasenspitze!" Sie löste sich mit einem Küsschen und warf ihm seine Leinenhose zu, die achtlos im Sand lag. Sie selbst schlüpfte auch wieder in ihr luftiges Sommerkleid und machte sich daran, das Fleisch für das Abendessen zu suchen. Sie fand allerlei und der Anblick der saftigen, orange marinierten Filetsteaks liess ihr das Wasser im Mund zusammen laufen.
Das typisch amerikanische Brot dagegen sah eher schlapp aus, wie immer bei Brot in diesem Land. "Fluffy white" stand in grossen, grellroten Lettern auf der Tüte und das war genau der richtige Ausdruck für diese Watte aus Mehl und Salz. Aber auf dem Grill würde man sicher noch etwas Geschmack herausholen können, dachte sie sich und machte sich daran, die Vakuumverpackung vom Fleisch aufzuschneiden. Eine reife Ananas und mit Honigmarinade bestrichene Spareribs fanden sich ausserdem, was ihnen alles zusammen ein ansehnliches Abendessen bescheren würde.
Das Feuer im Grill war mittlerweile erloschen und einer Glut gewichen, die genau die richtige Temperatur für das Fleisch hatte. Mike verteilte geübt Spareribs und Steaks auf dem stählernen Rost.
Violetta hatte unterdessen Teller und Besteck zutage gefördert und suchte nun um sich schauend nach einem geeigneten Plätzchen zum Essen. Die Felsen in der Nähe waren zwar teilweise niedrig genug, jedoch nicht richtig eben, um darauf essen zu können. Deshalb breitete sie die Strandtücher eng nebeneinander auf dem Sand aus und stellte die Kühlbox mit den Getränken gleich in Griffnähe daneben.
Das Fleisch zischte lautstark über der Glut, als Mike es drehte. Er hatte das Gefühl, als ob er eine ganze Kuh verspeisen könnte, so bohrte die Leere in seinem Bauch. Lange würde es nicht mehr dauern, bis die Steaks aussen schön knusprig braun und innen noch ein bisschen blutig sein würden – genau richtig! (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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