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Freundinnen (Francesca de Flora) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Selbstbefriedigung - Oralsex - zusehen - Sex zu dritt - Toys - Lesben - viel Story
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„Wenn ich ihn in die Hand nehme und spüre, wie er sich aufrichtet und anfängt, hart und prall zu werden, überläuft es mich heiß und kalt“, sagt Melli. Aus ihrer Stimme hört man das Entzücken, das sie bei dieser Vorstellung empfindet. „Ich bin so erregt, wenn ich vor ihm knie und er wird ganz steif. Die Haut an seinem Penis ist so weich und nachgiebig, obwohl der Rest so hart ist. Wenn ich die Haut zurückschiebe, zuckt er aufgeregt. Es ist endlos geil. Da werde ich regelmäßig ganz feucht.“
„Leckst du einen Mann gerne?“ fragt Bea, der man ansieht, dass sie sich die von Melli beschriebene Situation sehr plastisch vorstellt. Sie beugt sich etwas vor und rutscht auf ihrem Platz aufgeregt hin und her.
„Und ob“, kommt es spontan von Melli. „Es ist ein wahnsinnig aufregendes Gefühl, wenn er in meiner Hand wächst, groß wird und ich ihn dann kaum noch in meinen Mund bringe.“
„Von wem redest du?“ erkundige ich mich neugierig. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Melli in dieser Hinsicht schon einmal den Mund zu voll genommen haben sollte.
„Findest du nicht auch, dass jeder Mann anders schmeckt?“ fragt Bea dazwischen.
„Redest du von einem bestimmten Typ?“ hake ich noch einmal nach.
Melli nickt schmunzelnd. „Wie wäre es mit Timo?“
Timo! Ich bleibe ganz ruhig. Ja, Timo hat Proportionen zu bieten, die den Durchschnitt im wahrsten Sinn des Wortes überragen. Davon habe ich mich persönlich überzeugen können. Ein Mal nur, aber umso eingehender.
„Timo?“ fragt Bea. „Wer ist Timo? Ist er gut?“
Mellis Blick ist beinahe mitleidig, als sie sich Bea zuwendet. „Mehr als gut“, sagt sie überzeugt. „Timo ist ein Traum. Er hat einen prächtigen Lümmel. Der bringt dich zur Ekstase.“
„Du machst mich neugierig, Melli. Ich werde ganz heiß, wenn ich dich so reden höre. Du musst mir diesen Timo unbedingt vorstellen. Am liebsten wäre es mir jetzt gleich.“
Melli seufzt leise. „Er wollte mich eigentlich anrufen.“
„Kennst du Timo auch?“
Ich bin in Gedanken an Timo versunken und versuche mich gerade an das Gefühl zu erinnern, wie ich seine pralle Männlichkeit in mich habe hinein gleiten lassen. Ich fühle dabei ein sehnendes Prickeln im Unterleib. Er hat mich total ausgefüllt. Ich bin bei jeder Bewegung, die ich in mir gespürt habe, vor Erregung beinahe explodiert.
Timo ist ein wunderbarer Liebhaber. Er macht es zärtlich und behutsam, aber trotzdem temperamentvoll. Er weiß, wie er eine Frau zum Gipfel bringen kann. Seine Hände sind überall. Er streichelt deine Brüste, massiert den Venushügel, liebkost die Klitoris. Er küsst eine Frau so leidenschaftlich, dass ihre Gedanken verbrennen. Und wenn er in den Grübchen über dem Schlüsselbein leckt oder dich in die Schulter beißt, dreht sich alles um dich vor Lust.
„Kennst du ihn auch?“ fragt Bea eindringlicher.
Ich schrecke aus meinen lüsternen Gedanken. „Du meinst mich?“
Melli kichert. „Die Frage kannst du dir sparen. Siehst du nicht, dass sie sich gerade vorstellt, wie sie es mit Timo macht?“
„Ach was“, wiegle ich ein wenig verlegen ab, „ich kenne andere, die mit Timo durchaus mithalten können.“ Ich drehe mich Bea zu. „Ja, ich kenne ihn.“
„Und was sagst du?“
Melli steht auf und geht nach nebenan. Sie kann die Freude nicht verhehlen, dass mich Bea nun zu löchern beginnt.
„Ja, es stimmt schon. Timo hat einen sehr gut entwickelten Penis. Er ist lang und ziemlich dick.“ Während ich rede, beschreibe ich mit der Hand, was ich als lang und dick meine. Ich ernte einen erstaunten Blick Beas.
„So ein Riese?“ kommt es verlangend von ihren Lippen. „Ich habe noch nie einen solchen Monsterpenis gesehen ... in natura meine ich. Hast du ihn nur geleckt oder ...“
Sie gibt nicht auf und will alles ganz genau wissen. Aber irgendwie fängt es allmählich an, mir Spaß zu machen. Es ist, als ob Beas Erregung auf mich übergreift.
„Ich habe ihn geleckt und tief in den Mund genommen. Und ich habe ...“
„... ihn in dir gehabt?“
„Ja, habe ich.“
„Es muss großartig gewesen sein. Ich stelle mir vor, wie ein dicker langer Penis ganz langsam in mich eindringt und mir den Verstand raubt.“
Bea ist kaum noch zu halten. Ich sehe, wie ihre Hand zwischen die Schenkel schlüpft und kreisende Bewegungen vollführt. Sie ist lüstern und erregt.
„Weißt du“, erklärt sie fast ein wenig schüchtern, „ich habe mir schon immer gewünscht, einmal einen Riesenpenis in mir zu spüren. Aber davon gibt es wohl nicht sehr viele.“
Melli kommt aus dem Nebenraum zurück. Sie wirkt aufgekratzt und ist von einer eigenartigen Fröhlichkeit. Bevor sie sich setzt, legt sie zwei Dildos auf den Tisch. Einer davon ist schwarz und erschreckend groß. Ich denke, er übertrifft das Glied von Timo.
„Hier“, sagt Melli, „sieh dir den schwarzen Riesen an, Bea. Dann hast du ungefähr eine Vorstellung von Timos Musterexemplar.“ Sie nimmt den Dildo hoch und zeigt ihn der staunenden Bea.
„Das kann nicht sein. Unmöglich, dass ein Mann ein solches Monstrum mit sich tragen kann. Wenn der sich aufrichtet, muss er so viel Blut hineinpumpen, dass kaum noch was für den Rest seines Körpers übrig ist.“
Ich lache auf. „Hauptsache, er richtet sich auf. Der Rest ist nicht so wichtig.“
Bea greift nach dem schwarzen Dildo. Sie umspannt den Silikon-Freudenspender mit der Hand. „Unglaublich“, sagt sie ehrfürchtig, „ich kann ihn nicht einmal ganz umfassen.“
Melli schiebt ihr eine Dose mit Gleitcreme über den Tisch. „Nimm das und drücke ruhig etwas zu“, rät sie Bea, während sie mir zuzwinkert. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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