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Strandfreuden Teil III (Violaine)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Sex im Freien
- Analsex
- viel Story

Mittlerweile war es tiefschwarze Nacht geworden. Mike hatte die Fackeln gelöscht und so funkelten die Sterne unendlich klar zwischen den Palmblättern hervor und zeigten das Bild einer vollkommenen Sommernacht.
Da sie den ganzen Nachmittag über geschlafen hatten, waren sie momentan zwar reichlich erhitzt und schlapp, aber keineswegs müde. Allerdings dauerte es noch eine ganze Weile, bis das kribbelnde Ameisenlaufen Vios Beine verließ und sie sich wieder normal bewegen konnte. Auf Dauer aber drückte der Fels recht unangenehm hart in ihre Schulter und die Hüfte, was die Lage unbequem werden ließ.
Auffordernd wackelte sie Mike hinter sich an. "Was meinst du? Wollen wir zurück zum Lager gehen? Der Stein ist mir langsam zu hart."
"Ja, klar, ich muss nur noch im Dunkeln alle Einzelteile wieder finden.“, beantwortete er ihre Frage und küsste noch einmal ihre Schulter, bevor er aufstand. „Mal sehen…“
Das Seil ließ sich leicht orten und auch die vergessene Tube glänzte leicht, als der Wind die Palmen über ihnen rauschen ließ. Nur Vios Kleid, das im Eifer des Gefechts vom Stein gerutscht war, blieb selbst unter Zuhilfenahme einer Fackel unauffindbar.
"Tja, dann muss ich wohl oder übel nackt nach Hause gehen", lachte Vio unbeschwert und hakte sich bei Mike unter. "Wo ist eigentlich deine Hose geblieben? Auch verschwunden?" "Nein", er grinste, "die habe ich vorsorglich gleich beim Zelt gelassen, als ich die Utensilien geholt habe. Aber ich finde es wirklich äußerst bedauerlich, dass du dein Kleid nicht mehr findest.", feixte er schadenfroh, was ihm einen kräftigen Knuff von Vios Ellenbogen in seine Seite eintrug. "Schuft! Morgen im Sonnenlicht werde ich mein Kleid ja wohl hoffentlich wiederfinden. Und sonst kannst du mir ja ganz Gentleman-like dein Hemd leihen, das dürfte gerade so lang genug sein", überlegte sie laut.
"Keine Sorge, Süße", beruhigte er sie, "dein Kleid wird schon wieder auftauchen."

Langsam schlenderten sie zurück zum Zelt, richteten sich mit Hilfe einer kleinen Taschenlampe häuslich ein, legten sich dann aber mit ihren Handtüchern doch an den Strand, weil es im Innern des Zeltes immer noch erstickend heiß war.
Mike lag ausgestreckt auf dem Rücken und hatte die Hände unter dem Kopf verschränkt. Sein muskulöser Körper zeichnete sich im Sternenlicht schwach gegen die dunkle Masse des Meeres im Hintergrund ab.
"Müde?" Vio stupste ihn von der Seite an. Er drehte den Kopf und sah ihr in die Augen, die in der Nacht wie schwarzglänzende Seen wirkten.
"Nö, eigentlich nicht. Du?" Vio schüttelte den Kopf.
Mike richtete sich auf. "Wir könnten noch eine Runde schwimmen gehen. Die Luft ist immer noch ziemlich drückend. Hast du Lust?"
"Im dunklen Wasser? Na, ich weiß nicht. Das ist mir unheimlich."
"Keine Sorge, ich beschütze dich. Und der einzige heiße Wai hier im Wasser bin ich...." Verschwörerisch blinzelte er ihr zu, bleckte die Zähne und biss sie spielerisch in den Oberschenkel.
Vio lachte, dass ihr die Tränen kamen. "Na, dann komm, mein weißer Hai", gickerte sie mühsam beherrscht, "ab ins Wasser".

Hand in Hand liefen sie zum Meer, das bereits nach wenigen Schritten an ihren Füssen leckte. Das Wasser fühlte sich wirklich schön frisch an und kühlte ihre Beine wunderbar. Mike ließ sich ins Wasser gleiten und schwamm in kräftigen Zügen vom Ufer weg. Vio dagegen stand noch etwas unschlüssig im bauchtiefen Wasser und blickte ihm hinterher.
Als Mike merkte, dass sie ihm nicht folgte, drehte er sich um und lockte: "Komm doch, du verpasst was; es ist wunderschön."
Vio stieß sich vom Grund ab und schwamm gemächlich auf ihn zu. Wie ein seidiger Mantel schloss sich das Meer um sie. "Oh schau, dort hinten geht der Mond auf", rief sie begeistert und deutete auf die riesige blass-orange Scheibe, die am Horizont zunächst nur ein Stückchen zu sehen war.
Gemeinsam glitten sie Seite an Seite durch das Wasser, das erfrischend über ihre nackte Haut schmeichelte, in jede Spalte drang, sie bei jedem Zug streichelte. Der Mond wurde sekündlich größer und größer und hing schließlich als tiefrote Blutorange über dem Horizont. Es war fast Vollmond und so übergoss er das ganze Meer mit milden Orangetönen; ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Vio und Mike hielten inne, gründelten mit den Füssen nach dem Meeresboden und betrachteten den Mond, der immer gelber wurde, je höher er stieg, bis er in gewohnt weißer Manier den klaren Nachthimmel erhellte.
"Erstaunlich, wie viel größer der Mond wirkt, wenn er gerade aufgeht. Das fällt mir immer wieder auf", bemerkte Vio. Mike war hinter sie getreten und hielt sie mit beiden Armen umfangen. Sie legte den Kopf zurück an seine Schulter und beobachtete den Mond aufmerksam. Nachdenklich sinnierte sie weiter: "Das Erstaunlichste daran ist vor allem, dass es nur eine optische Täuschung ist, die einem da vom Gehirn vorgegaukelt wird, die 'Mondtäuschung'. Verrückt, oder?"
Mike drückte sie an sich und küsste sie auf die Wange, die knapp neben seinem Mund schwebte. "Verrückt oder nicht, es sieht auf jeden Fall phänomenal aus", raunte er leise und begann, mit ihren Nippeln zu spielen, die sich im Wasser zu harten Spitzen zusammengezogen hatten. Eine dicke Gänsehaut hatte ihre Haut in eine raue Schale verwandelt. "Schon wieder kalt?", fragte Mike sie grinsend.
Vio drehte sich zu ihm um und nickte. "Tut mir leid, ja. Wärmst du mich am Strand ein bisschen?"
"Aber klar; nichts lieber als das", erwiderte er und lächelte ihr zu.

Zurück am Strand schlotterte Vio erbärmlich in der Nachtluft, bis sie sich endlich abgetrocknet hatte und im Zelt auf die Decken legen konnte.
Mike kuschelte sich hinter sie und zog sie fest an sich. "Uuahah, du bist ja wirklich halb erfroren", murmelte er und erschauerte, als sie ihren eisigen Hintern an seinem Bauch rieb. Nach ein paar Minuten war sie wieder soweit aufgewärmt, dass ihre Gänsehaut verschwunden war und nach weiteren fünf Minuten begann Mike, schon wieder zu schwitzen. Hitzewellen gingen von seinem Körper aus und durchströmten Vio bis in den kleinen Zeh.
"Wollen wir uns noch ein bisschen nach draußen legen? Mir ist wieder ganz warm und die Nacht ist so schön", schwärmte sie, drehte sich in seinen Armen um und sah ihn aufmerksam an. Seine Brust glänzte schweißnass und ein Teil einer Brusthaare klebten an der Haut. "Du Armer, du bist ja schon wieder völlig verschwitzt. Geh doch nochmals einen Moment baden, um dich abzukühlen. Ich warte solange am Strand auf dich", schlug sie vor und küsste sanft seine weichen Lippen.
Mike erwiderte ihren Kuss und sah ihr einen Augenblick lang zärtlich in die Augen, bevor er sie aus seiner Umarmung frei gab. "Keine schlechte Idee", stimmte er zu und erhob sich.

Der Mond stand hoch am Himmel und beleuchtete den Strand mit seinem blauweißen Licht. Die hohen Palmen warfen exakt gezeichnete Schatten auf den Boden und im nassen Sand der abklingenden Brandung marschierte eine Krabbe auf der Suche nach Essbarem munter trippelnd hin und her. "Pass auf, sonst zwickt sie dich in den grossen Zeh", scherzte Violetta und zeigte auf das kleine Tier.
"Meinst du?" Mike war bis auf einen halben Schritt an die Krabbe herangetreten und ging in die Hocke, um sie aus der Nähe zu betrachten. Mit grossen, schwarzen Knopfaugen beäugte sie ihn eine Weile misstrauisch, drehte sich dann ruckartig um und marschierte entschlossen, einen grossen Bogen um ihn machend, im festen, Sand davon und entschwand zwischen ein paar grossen Steinblöcken, die die Bucht weiter vorne begrenzten.
Mike warf ihr einen belustigten Blick hinterher. "Sie scheint nicht sehr zwickfreudig zu sein heute", rief er Violetta zu.
"Dein Glück", schmunzelte sie, "dein bestes Stück war ihr nämlich zum Schluss verdammt nahe. Wäre schade drum – ehrlich." Sie grinste frech von einem Ohr zum anderen. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 0,00 / EURO 0,00).

 

 
 
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