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Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Alesia)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Sex im Freien
- Oralsex
- zusehen
- viel Story

„Caveman“ hatten sie in Saarbrücken besucht, ein Kabarettstück über das Unvermögen, dass sich Männer und Frauen verstehen. Jetzt fuhren Thomas und Christine auf dem heimischen Parkplatz vor. Nach dem Theater waren sie noch eine Kleinigkeit essen gewesen. Die Nacht war lau und schwül.
Als Thomas den Motor ausgeschaltet hatte, blieben beide im Auto sitzen. Thomas wandte sich seiner Frau zu. „Jetzt gibt’s den Nachtisch!“, sagte er gut gelaunt mit einem fröhlichen Lächeln. Sie ließ es gerne zu, dass er sie umarmte und intensiv küsste. Sie hatten es schon öfter auf dem Parkplatz getrieben. Thomas zog seine Frau zu sich herüber, fuhr ihr mit der linken Hand tief ins Dekolleté und liebkoste ihre Brüste.
Schnell brachte er ihre Nippel dazu, sich gegen seine Hand zu drücken. Mit spitzen Fingern „zwiebelte“ er die linke Brust, während seine rechte Hand die Bluse zur Seite zog, damit seine Zunge die steif gewachsene Warze der rechten Brust befeuchten konnte. Christines Finger zogen sein Hemd aus der Hose, um seinen blanken Rücken zu streicheln.
„Ich liebe Deine schönen Titten“, meinte Thomas mit leiser Stimme. Mit flinken Fingern öffnete er die Knöpfe der Bluse weiter, um Christine noch besser liebkosen zu können. Ihre Hände streichelten über Thomas’ Rücken, zwängten sich durch die eng sitzende Hose auf seine Pobacken.
Seit kurzem hatten sie ein neues Auto. „Diese große Karre“, stellte Thomas wieder einmal fest, „ist arg unbequem.“ Die Vordersitze waren zu weit auseinander und vor allem recht unpraktisch durch Knüppelschaltung und Ablageboxen getrennt. Thomas versuchte sein wachsendes Glied Richtung Christine zu schieben. So wie er jetzt auf Christine lag, war das aber nicht nur für ihn, sondern auch für sie äußerst unbequem. Er hing mehr über ihr als er lag und konnte gerade noch seinen Mund auf ihren pressen. Ein wildes Gezüngel stichelte eine Leidenschaft an, für die hier nicht der richtige Platz war.
„Komm, wir gehen hoch“, sagte Christine, als ihr Thomas Luft zum Atmen einräumte. Thomas stützte sich an der Seitentür ab und ließ seine rechte Hand über Christines freien Oberkörper gleiten. „Schön siehst Du aus“, stellte er fest, als er ihre Brüste im weichen Scheinwerferlicht der drei Parkplätze weiter stehenden Lampe betrachtete.
Christine schob Thomas das aus der Hose gezogene Hemd notdürftig zurecht, dann drückte sie ihn zur Fahrerseite und sagte: „Auf geht’s!“ Schneller als sie es sich vorstellen konnte war Thomas aus dem Auto gestiegen und holte seine Frau auf der Beifahrerseite ab, als sie die Tür schloss. Als sie ihre Bluse zuknöpfen wollte, meinte er nur: „Lass das! Ich lege meine Hand noch etwas über Dich.“ Und schon hatte er sie umarmt. Seine Rechte griff Christines Brust. Der linke Busen rieb sich an Thomas’ Hemd.
„Oha“, meinte Thomas, als es Richtung Haus ging, „unsere Nachbarn grillen noch!“ Unter den Kastanien neben dem Mehrfamilienhaus flackerte ein Licht. Ein frischer Wind wehte Musikfetzen zu den Spätheimkehrern. Christine wollte ihre Bluse zusammen ziehen. „Pst“, sagte Thomas, „ich habe eine Idee!“ (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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