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Susanne im Land der tausend Orgasmen (Claudio Schmuser)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Fesselspiele
- viel Story

Susanne beobachtete ihren Freund sehr genau, während er neugierig im Prospekt eines Erotikclubs herum stöberte. Seine Miene sprach Bände. Von Zustimmung bis Ablehnung war alles in seinem Gesicht zu erkennen.
Plötzlich flackerten seine Augen auf. Er musste etwas interessantes entdeckt haben. Susanne war nun auch neugierig und versuchte, ihm über die Schulter zu spähen. Er las in der Anzeigenrubrik. Was ihn jedoch so fesselte, konnte sie nicht erkennen.
"Die suchen einen Aufseher mit Polizeierfahrung! Was meinst du, soll ich da mal nachfragen?"
"Ehrlich? Wo steht das denn geschrieben?"
Er wies mit einem Finger auf die Stelle und sie las.
"Oha Martin! Die erwarten aber ganz schön viel, findest du nicht auch?"
"Alles, was die verlangen, muss ich bei der Polizei auch leisten und das für viel weniger Geld. Nachtschicht, Wochenend- und Bereitschaftsdienst sind für Polizisten alltäglich und völlig normal."
"Na, wenn das so ist, dann kannst du ja gleich dort anfangen."
"Immer langsam Liebste! Erst werde ich mich mit deiner Chefin unterhalten und dann werden wir weitersehen."
"In Ordnung, Brummbär. Wie wär's, wenn du mich nun endlich mal küsst?"
Er lächelte und brummte leise: "Nichts lieber als das, mein heißes Täubchen."
Sie kicherte während er ihr langsam näher kam. Er fasste sie an den Hüften, zog sie sanft an sich und küsste ihren Hals.
"Schön Liebster", seufzte sie an seinen Lippen, "bitte mach weiter. Fast zwei Wochen habe ich auf diesen Moment gewartet. Ich liebe dich Martin."
"Ich liebe dich auch und ich bin total scharf auf dich."
Sie sah ihm tief in die Augen, lächelte und erwiderte: "Bedien dich mein liebster Prinz. Ich verbrenne vor Erregung, wenn ich in deine liebevollen Augen schaue."
Erneut küssten sie sich mit zunehmender Leidenschaft. Mitten im Knutschen, brach er ab und fragte: "Sag mal, wie bist du überhaupt auf den Club gestoßen?"
"Muss das jetzt sein Martin? Können wir das nicht auf später verschieben, denn ich bin jetzt gerade so schön im Kommen."
"Wir können das gern verschieben, aber ich bin furchtbar neugierig."
Sie überlegte, ob sie ihm das erzählen sollte, doch er fühlte ihre Pein und entgegnete: "Du musst mir das nicht sagen, wenn du nicht möchtest."
Sie starrte ihm einen Moment nachdenklich in die Augen, verschwand dann im Schlafzimmer und kam mit dem Jumbodildo in der Hand zurück.
"Zu dem Club gehört auch ein Shop und dort kaufte ich diesen. Eine Angestellte wies mich auf den Club hin und so kam das. Völlig harmlos und es gibt keinen Grund zur Eifersucht oder gar zum Misstrauen."
"Nein, nein Susanne, so war das auch gar nicht gemeint. Ich entschuldige mich."
"Da bin ich aber froh."
Sein Blick fiel jetzt auf den Dildo und er fragte: "Passt der dir denn?"
Die Dunkelblonde errötete etwas und er sah ihr fragend ins Gesicht. Sie schluckte ein paar Mal und erwiderte: "Nur wenn ich überhitzt bin, sonst nicht."
Er sah an sich herunter und sagte: "Dann ist dir meiner wohl zu klein."
"Quatsch Liebling, dein Glied ist genau richtig für mich."
"Und warum brauchst du dann so einen Oschi?"
"Ich brauch ihn nur gelegentlich und deiner ist mir auch viel lieber. Können wir das Thema damit beenden Herr Wachtmeister? Es ist mir nämlich auch ein bisschen unangenehm."
"Okay Liebling, verschieben wir das Verhör. Gehen wir zu Tagesordnung über", erwiderte er grinsend.
Ein paar Sekunden starrte sie ihm entsetzt ins Gesicht und meinte dann: "Na gut Liebster, jetzt hast du deinen Spaß gehabt und jetzt bin ich dran."
Sie zog sich ihr T-Shirt aus, dann folgten Jeans und Slip. Im Handumdrehen stand sie splitterfasernackt vor ihm und warf ihm einen herausforderten Blick zu. Er wollte nach ihr greifen, doch sie wich schnell zurück und sagte forsch: "Nein Herr Wachtmeister, noch nicht! Sie müssen erst noch ein bisschen hungern. Ihr Glied soll ihre Hose sprengen und die Erregung soll Sie in den Wahnsinn treiben."
Nur mit Mühe gelang es ihr, ein Kichern zu unterdrücken. Sie setzte sich in einen Sessel, spreizte die Beine und legte sie über die Armlehnen. Sie gab ihm den Blick frei auf ihr Zentrum höchster erotischer Empfindungen. Ihr Blick klebte auf seinem Gesicht und mit grosser Zufriedenheit konnte sie feststellen, dass ihre aufreizende Pose, ihre Wirkung nicht verfehlte.
Angezogen von dem, was er sah, starrte er ihr wie elektrisiert zwischen die Beine.
Susanne begann, ihren Körper zu streicheln. Erst ihre Brüste und dann den Bauch. Vorsichtig näherten sich ihre schlanken Finger dem immer feuchter werdenden Mittelpunkt männlicher Begierde. Ihre Augen musterten ihren Freund währenddessen sehr genau. Seine Miene sprach ganze Bände. Mit der Zunge zwischen den Lippen, beobachtete er das Schauspiel höchst konzentriert. Er sah, wie erst ein, dann zwei und daraufhin drei Finger in ihrer Muschi verschwanden. Ein leises Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sein Lechzen nach der Frau, die er zwangsläufig zwei Wochen entbehren musste, wurde von Minute zu Minute stärker. Als die Erregung beinahe unerträglich wurde, sprang Susanne ruckartig hoch, wandte sich ab und ging schnell in Richtung Wohnzimmertür.
"Ich gehe auf die Toilette Liebling. Bin in einer halben Stunde wieder da!" Im Nu war sie verschwunden. "Hey Liebste, das kannste nicht machen!" rief er laut, als der Groschen endlich gefallen war. "Komm da raus, bitte. Ich halt das nicht aus. Mein Riemen schreit verzweifelt nach dir."
"Ich höre nichts."
"Das gibt's doch gar nicht! Du musst taub sein, anders ist das nicht zu erklären Susanne. Bitte komm da raus, mein Glied zuckt, als hätte es einen Stromschlag bekommen. Es braucht unbedingt einen Blitzableiter."
"Drei Häuser weiter ist ein Elektriker. Geh schnell, da war ich auch schon mal als mir meine Sicherung rausgeflogen ist." hörte er sie lachend von sich geben. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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