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Susannes erster Tag im Club (Claudio Schmuser) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
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Sabine las das Gesundheitsattest von Susanne und war sichtlich zufrieden. "Sehr schön, gesundheitlich spricht nichts gegen eine Beschäftigung im Filmteam vom Club. Fühlst du dich denn auch psychisch stabil genug für diese Arbeit?"
"Ja natürlich, sonst wäre ich wohl nicht hier, nicht wahr?"
"Na ja, wir werden sehen."
Susanne kuckte plötzlich sehr misstrauisch und Sabine musste laut lachen.
"Wenn Blicke töten könnten, wäre ich jetzt mausetot, mein süßes Kätzchen."
Spontan umarmte sie Susanne und sagte: "Ich hab dich erschreckt, ich entschuldige mich!"
Die Frauen schauten sich in die Augen und Susanne überlegte, wie sie diese Situation bewerten sollte.
"Wenn du Zweifel an meinen Worten hast, dann sollten wir diesen Arbeitsvertrag nicht abschließen."
"Unsinn Susanne, ich zweifle nicht an deinen Worten. Du musst aber wissen, das dass Leben einer Pornofilmdarstellerin nicht so einfach ist."
"Ich habe mich bereits umfassend mit diesen Thema beschäftigt und auch mit meinem Freund darüber gesprochen. Wir sind uns einig darin, dass man hier zwischen Beruf und Privat strikt trennen muss."
"Großartig, dann weißt du ja, was auf dich zukommt. Da kann ich mir meine lange Rede schenken."
"In der Tat Sabine! Mein Freund gab mir aber einen Brief für dich mit."
Susanne zog einen Umschlag aus ihrer Handtasche und reichte diesen ihrer zukünftigen Chefin. Völlig überrascht nahm sie ihn an, öffnete und las.
"Das ist ja super!", ertönte es aus ihrem Mund, während sie weiter las. "Er kann sofort anfangen! Seine Referenzen sind gut und gesund ist er auch. Er soll mich anrufen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Sagst du ihm das bitte?"
"Na klar, mache ich gleich heute Abend."
Lächelnd musterte Sabine jetzt ihr Gegenüber und sie stellte fest, dass sie heute besonders gut aussah. Ihre Haare waren frisch gewaschen und glänzten im Schein der Vormittagssonne. Ihr dezent geschminktes Gesicht vermittelte den Betrachter durchaus das Gefühl, es mit einer zurückhaltenden, aber dennoch selbstbewussten Frau zu tun zu haben. Ihr Blick war abwartend, distanziert, aber dennoch seltsam neugierig.
"Du möchtest den Vertrag sehen, nicht wahr?"
"Ja sehr gern Sabine!"
Lächelnd griff sie in die Schublade von ihrem Schreibtisch, nahm ein Briefumschlag heraus und reichte diesen Susanne. Sie entnahm mehrere Blätter und las sehr konzentriert. Sabine beobachtete währenddessen das Gesicht ihrer zukünftigen Angestellten. Mal lächelte sie, mal pressten sich ihre Lippen zusammen. Susanne brauchte lange, um den Vertrag durchzukauen und Sabine nutzte die Gelegenheit, um sie ganz genau zu mustern. Sie war sehr sommerlich gekleidet. Ein hauchdünnes Trägershirt, durch das sich ihre Brustwarzen abzeichneten, luden den Betrachter geradezu für ein Abenteuer ein. Dann folgte ein ebenfalls sehr modisch geschnittener, knielanger Rock. Um die Taille hatte sie einen breiten Gürtel mit einer goldglänzenden Schnalle geschlungen. Die gut geformten Waden und Füße steckten in weißen Kniestrümpfen mit schwarzen Sandalen. Sabine schaute jetzt auf ihren Po und überlegte, ob sie wohl einen Slip drunter haben könnte. Durch den Stoff hindurch war das nicht so ohne weiteres zu erkennen. Die Dunkelblonde schien den neugierigen Blick zu spüren und schaute unauffällig über den Brief hinweg auf ihr Gegenüber. Sie sah, wie Sabines Hals immer länger wurde und ihre Augen um ihren Po herumschielten.
Lächelnd drehte Susanne sich einmal um ihre eigene Achse und fragte: "Na, hast du jetzt gesehen, was du sehen wolltest?"
Sabine beantwortete diese Frage ebenfalls mit einen Lächeln auf ihren Lippen und fügte hinzu: "Nein, eigentlich hätte ich ja gern gewusst, ob du heute einen Slip drunter hast."
Ohne zu zögern zog Susanne ihren Rock bis zum Bauchnabel hoch und gab den Blick frei auf einen schwarzen String.
"Ich muss dich leider enttäuschen meine liebste Chefin. Heute bin ich vollständig angezogen."
"Ich bin aber nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Du siehst so sehr sexy aus."
Susanne freute sich über das Kompliment und erwiderte: "Herzlichen Dank! Aber sag mal, was trägt man denn so im Club?"
"Alles oder nichts. Die meisten Mitglieder sind nackt, nur die Neuen trauen sich nicht oder sagen wir besser, noch nicht. Die meisten brauchen immer ein paar Wochen bevor die Hüllen fallen. Es gibt jedenfalls keinen Zwang, weder für das eine noch für das andere."
"Das ist ja richtig gut, dann kann ich mich ja gleich ausziehen."
"Wenn du das gar nicht mehr abwarten kannst, bitte, lass dich nicht aufhalten. Carola wird aber gleich kommen, um dich abzuholen und dich in den Club einschließlich deiner Arbeit einzuführen. Solange würde ich mich an deiner Stelle noch gedulden."
"Na gut, kein Problem", seufzte Susanne und fragte noch: "Was kann man denn hier im Club alles machen?"
"Fast alles was dein Herz begehrt. Wir haben eine grosse Sauna, Schwimmbäder, einen irre schönen Park, einen Golfplatz und überall Nischen für die Liebe."
"Wie viele Mitglieder hat der Club?"
"Zwanzigtausend und täglich werden es mehr."
"Zwanzigtau...?" Der Rest blieb der Dunkelblonden vor Staunen im Hals stecken. In diesem Moment klopfte es an der Tür und Sabine ließ eintreten. Eine gut gebräunte junge Frau betrat das Büro. Ihre pechschwarzen Haare reichten ihr fast bis zum Po und ihre hellen blauen Augen strahlten die Neue neugierig an. Die Dunkelblonde blickte in ein Gesicht herzlicher Frische. Carola war bestimmt jünger als sie und der erste Blickkontakt war schon mal sehr angenehm. Zwischen den beiden Frauen entstand sofort ein Gespräch ohne Worte. Ihre Augen und Miene sprachen Bände. Carolas sympathisches Lächeln zog Susanne in den Bann. Ein ganzer Schwarm von Gefühlen überfielen sie plötzlich. Sabine schien das irgendwie zu spüren und wollte eine Annäherung in ihrem Büro vermeiden, deshalb sagte sie laut: "Das ist deine Kollegin Carola! Sie ist schon fünf Jahre bei mir. Sie kennt den Club wie ein Cowboy seine Westentasche. Du kannst dich mit all deinen Fragen an sie wenden und wenn's irgendwelche Probleme gibt, weißt du ja, wo mein Büro ist, nicht wahr?"
Dankbar für diese Überleitung richtete Susanne ihren Blick wieder auf ihre Chefin.
"Danke Sabine! Jetzt werde ich aber erst den Vertrag unterschreiben, sonst vergesse ich das womöglich noch."
Carola nahm ihre neue Kollegin währenddessen in Augenschein und konnte auch eine grosse Sympathiewelle empfangen. Ihre Vorfreude auf diese Frau wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, Susannes erotische Ausstrahlung war überwältigend.
"Na prima Susanne, ich habe nun das Vergnügen, dich als Filmschauspielerin in meinem Club begrüßen zu dürfen! Ich wünsche uns eine harmonische Zusammenarbeit für lange Zeit."
"Ich auch Chefin."
"Wenn du noch mal Chefin zu mir sagst, dann mache ich..." Sie unterbrach und sagte dann etwas leiser: "Ich heiße Sabine, ist das okay?"
"Jawohl Chefin", entgegnete Susanne keineswegs geschockt und grinste breit. Von einer Sekunde zur nächsten lief Sabines Gesicht purpurrot an. Jetzt erschreckte sie die Neue doch, ging instinktiv auf sie zu und umarmte sie.
"Ich habe Spaß gemacht! Ich entschuldige mich!" Einen Moment rührte die Clubbesitzerin sich nicht, zu groß war der Schock. Susanne drückte sie fest an sich, während sich die Gesichtsfarbe von Sabine langsam wieder normalisierte.
"Mach das bitte nicht wieder! Ich vertrage diesen Spaß nicht."
"In Ordnung, ich werd's versuchen."
"Komm Susanne, wir gehen jetzt", mischte Carola sich plötzlich ein und reichte ihrer Kollegin ihre Hand. Dankbar für diesen Wink ergriff Susanne sie und ließ sich nach draußen führen. Bevor die Tür sich jedoch schloss, blickte sie noch mal zurück. Sabine lächelte jetzt und der Dunkelblonden fiel ein Stein vom Herzen.
"Danke Sabine!", erwähnte sie noch mal laut, bevor die Tür sich schloss.
"Uff, dass war knapp", ertönte es erleichtert aus Susannes Mund.
"Das ist wahr, denn du musst wissen, dass Sabine tierisch sauer werden kann. Besonders wenn man ihr widerspricht, ansonsten ist sie aber die liebste Frau, die ich kenne."
" Ich danke dir Carola für deine Hilfe."
"Gern geschehen. Sag mal, wie alt bist du denn?"
"Sechsundzwanzig und du?"
"Vierundzwanzig, aber nicht mehr lange. In zwei Wochen werde ich fünfundzwanzig und dann gibt's eine big Party"
"Das kann ich mir gut vorstellen. Ich habe meinen Fünfundzwanzigsten auch groß gefeiert."
Händchenhaltend lächelten sich die Frauen an und Carola sagte: "Wir werden uns sicher gut verstehen, jedenfalls habe ich in deiner Nähe ein gutes Gefühl."
"Ich auch! Du bist mir sehr sympathisch."
Carola freute sich sichtlich und kam ihr sehr nahe. "Ich mag dich auch."
Sie schauten sich tief in die Augen und gaben sich mehrere kleine Küsschen. "Du bist umwerfend Susanne! Ich habe die Aufgabe, dir alles Wichtige zu zeigen und zu erklären, aber ich glaube, das schaffen wir gar nicht. Der Club ist riesig und du bist so anziehend wie ein Magnet."
"Ich fühle genauso wie du."
Sie kamen sich näher, berührten sich mit ihren Lippen und öffneten diese. Ihre Zungen rieben sich erst ganz sanft, wurden aber allmählich heftiger und schneller. Sie standen auf einer Rasenfläche, unweit von Sabines Bürofenster.
"Dass die beiden nicht weit kommen, wusste ich vorher, aber dass sie es nicht mal bis um die Ecke schaffen, hätte ich ja nicht geglaubt", sagte Sabine leise zu sich selbst. Lächelnd beobachtete sie das Schauspiel vor ihren Bürofenster. Die zwei knutschten immer leidenschaftlicher. Carola schob das Trägershirt von ihrer Gespielin immer höher und streichelte ihren Rücken sehr, sehr zärtlich. Es war sehr lange her, seit sie das letzte Mal von so weichen Händen berührt worden war. Von einer Sekunde zu nächsten wurde sie klitschnass. Susanne schob das Minnikleid von ihrer neuen Kollegin ebenfalls hoch und bemerkte, dass sie nichts drunter hatte. Lächelnd lösten sich die zwei wieder voneinander und Susanne schob die Träger von Carolas Kleid langsam über die Schultern. Gemächlich rutschte es abwärts und die Neue betrachtete sie interessiert. Carolas Busen war schön geformt, mittelgroß und die Brustwarzen riesig. Ihr Blick wanderte tiefer, über den Bauchnabel, zu den Schamhaaren.
"Du bist eine sehr schöne Frau Carola, weißt du das?"
"Danke Susanne. Jetzt bist du dran, ich will auch wissen, was du unter deinen Klamotten hast."
"Komm, bedien dich."
"Zu so einer Einladung lass ich mich nicht zweimal bitten."
Zuerst öffnete die Schwarzhaarige den Gürtel, dann Knopf und Reisverschluss und der Rock rutschte abwärts. Auf den Knien stehend betrachtete sie den String und küsste den Bauchnabel. Behutsam zog sie Stück für Stück den kleinen Fetzen Stoff herunter und liebkoste die wunderschönen Oberschenkel.
"Oh, meine Teuerste! Das ist absolut geil."
Die Dunkelblonde ließ sich auf den sonnenüberfluteten Rasen sinken und stöhnte. Schnell zog Carola ihr auch den Rest aus. Im Nu lagen beide Frauen splitterfasernackt auf dem Rasen. Eng umschlungen rollten sie sich über die gut gepflegte Grünfläche. Dabei lachten und jauchzten sie vor Vergnügen. Dieses Schauspiel wurde von vielen anderen Gästen beobachtet, doch das störte die zwei überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, es stimulierte sie noch zusätzlich.
Auf einmal sprang Carola hoch und rief laut: "Komm Susanne, fang mich, wenn du ein Abenteuer möchtest."
In kurzer Entfernung lauerte Carola auf ihre Kameradin. Doch diese brauchte erstmal eine Sekunde, um zu begreifen, was die Schwarzhaarige von ihr wollte. Dann sah sie ihre Kollegin in einer erotisch verlockenden Haltung dort stehen. Sofort begriff sie, sprang ruckartig hoch und stürzte sich gierig auf sie. Doch Carola suchte fluchtartig das Weite. Angefeuert von den Schaulustigen rannte Susanne keuchend hinter ihr her. Es war lange her, seit sie das letzte Mal so sportlich gefordert worden war. Carola rannte so schnell sie konnte, aber es reichte noch nicht, denn ihre Verfolgerin holte mehr und mehr auf.
"Gleich habe ich dich ein..."
In diesem Moment wurde Carola am Arm gefasst und zum Anhalten gezwungen. Eine Menschenmenge umzingelte die zwei und jemand rief: "Meine Güte, kannst du rennen, wie ein Leopard auf der Jagd."
Nach Luft ringend sah die Dunkelblonde sich um und konnte erleichtert feststellen, dass alle anderen auch nackt waren.
Lächelnd sah sie zu Carola und fragte japsend: "Na bekomme ich jetzt mein Abenteuer?"
Lachend umarmte die Gefragte Susanne und erwiderte: "Ja natürlich, meine liebste Kollegin."
Noch völlig außer Atem knutschten sie gierig und der Speichel tropfte ihnen aus den Mündern. Susanne spürte, wie sich der Liebesscheidensaft rasch vermehrte. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
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