| |
Sommernacht auf einem Parkplatz (Yann van der Buche) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Sex im Freien - zusehen - zeigen - Gruppensex - Fesselspiele - viel Story
|
Das dritte Glas kühlen Weißweins an einem heißen Sommerabend in unserem Garten brachte Bine auf die Idee. Obwohl, die Idee hatte sie wohl schon länger. Das dritte Glas brachte nur den Mut, dass sie ihre Idee aussprach.
"Weißt du, wir haben es noch nie auf einem Parkplatz gemacht."
"Es gibt viele Orte, an denen wir es noch nie gemacht haben", entgegnete ich lachend.
"Aber an einigen schon", lachte sie nun auch.
"Aber wie kommst du denn gerade auf Parkplatz?"
"Naja, ich habe da mal was gelesen."
Bine erzählte mir, was sie "da mal" gelesen hatte. Wir begannen ihren Lesestoff auszuschmücken und mit eigenen Ideen zu würzen, unseren Ideen. Und je dunkler die Nacht wurde, desto mehr Ideen hatten wir. Doch ich glaubte nicht daran, dass unsere Ideen etwas zu tun hätten mit dem nächtlichen Leben auf abgelegenen Parkplätzen. Aber warum nicht einen Parkplatz in die Orte einreihen, an denen wir schon unseren Spaß hatten? Schließlich hatte ich es noch nie bereut, auf ihre Einfälle eingegangen zu sein.
Mit dem Rest Wein in unseren Gläsern stießen wir auf unsere neue Idee an und gingen bald darauf zusammen ins Bett. Unser Gespräch hatte uns angeregt und die Phantasien in unserem Kopf führten bereits ihr reges Eigenleben, so dass mein Schwanz sofort ihre Möse suchte und fand. Oder war es so, dass ihre Möse meinen Schwanz suchte und fand? Aber das ist egal und ich weiß es auch nicht mehr, denn bald darauf schliefen wir ein, jeder mit dem Gedanken daran, was sein würde, wenn unsere Phantasien mit der Wirklichkeit aufeinander treffen würden.
Als wir Tage später wieder auf unsere Idee von dem besagten Sommerabend zurückkamen, ging es ganz pragmatisch zu. Zu welchem Parkplatz sollten wir denn fahren? Sicher nicht zu dem des Baumarktes vor der Stadt oder dem nächsten Autobahnparkplatz. Bine übernahm es dann, sich darum kümmern, einen geeigneten zu finden, denn schließlich war es ja ihre Idee gewesen.
Schon wenige Tage später schlug sie einen Waldparkplatz in einem Erholungsgebiet vor der Stadt vor. Ich habe sie bis heute nicht gefragt, wie sie auf diesen Ort gekommen sei. Doch am folgenden Samstag Abend fuhren wir dorthin. Es war wieder ein heißer Sommertag, und der Abend brachte nur wenig Abkühlung. So trugen wir luftige Kleidung. Bine ihr Top ohne BH und einen Jeans- Minirock, ich meine Shorts und ein T- Shirt. Auf Unterwäsche hatten wir beide verzichtet. Das tun wir manchmal, wenn wir zusammen irgendwo hingehen.
Wir mögen es beide, in einem unbeobachteten Moment dem anderen die Hand unter den Rock oder ins Hosenbein zu schieben und ihn zu erregen. Doch meistens müssen wir dann warten, bis wir zu Hause ankommen, um unsere Lust ausleben zu können. Aber manchmal finden wir einen Ort, an dem wir schon vorher in unserer Lust versinken können.
Als wir auf dem Parkplatz ankamen, war dieser fast leer. Nur an einem Ende in einer Ecke stand ein leerer PKW. Wir stellten unseren Wagen an die andere Seite des Parkplatzes.
"Die Idee mit dem Parkplatz hat außer uns wohl niemand," bemerkte ich trocken.
"Na und, sind wir niemand?" war ihre Antwort und sie drückte ihre Überzeugung mit ihrem Körper aus. Sie drängte sich an mich, küsste mich lang, tief und bewegt. Bei diesen Küssen kann ich nie lange warten und eine meiner Hände beginnt meist mit ihren Brüsten zu spielen. Ich mag diese Brüste, die von ihrer Schwere ein wenig nach unten gezogen werden. Es erregt mich ihr Anblick, ihr entfernter Geruch, das Gefühl, mit dem sie meine Hände füllen.
Bines kurzer Rock rutschte höher, als sie sich dichter an mich schmiegte. Ohne mein Zutun glitt meine andere Hand auf ihren Oberschenkel und wanderte diesen aufwärts. Gleichzeitig spürte ich Bines Hand, die sich auf meinem Bein einen Eingang in meinen Shorts suchte, diesen fand und nun aufwärts glitt.
Plötzlich leuchtete hinter uns ein Scheinwerfer auf und ein Wohnmobil fuhr auf den Parkplatz. Während es langsam und suchend über den sommerstaubigen Platz rollte und dann mit wenigen Metern Abstand neben uns zum Stehen kam, rückte ich ein wenig von Bine ab und nahm meine Hände wieder zu mir. Doch Bine beließ nicht nur unbeeindruckt ihre Hand weiter in meinem Hosenbein, sondern schob sie höher, bis sie meinen Schwanz fand.
"Willst du Zuschauer haben?" fragte ich sie. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie
diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 0,00 / EURO 0,00).
|
|