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Vorspiel zum Sonntag - lustvoll beginnt der Tag (Alesia) Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten www.erotisiakum.com
In dieser Geschichte: |
- normaler Sex - Oralsex - viel Aktbeschreibung
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Es war ein herrlicher Sommer-Sonnen-Tag. Und es war einer der Tage, an denen sich Edeltrud und Wolfram von ihrem beruflichen Stress durch Ausschlafen zu erholen versuchten. Aber meistens wurde einer von beiden doch relativ früh wach – und ließ dem anderen keine Ruhe mehr. Kaum war einer wach, kuschelte er sich an den anderen und weckte animalische Triebe. Wolfram wurde spätestens gegen neun Uhr wach. So ließ er seine Finger über Edeltruds Brüste wandern, streichelte die sanften Busen-Erhebungen seiner Freundin. „Lass das, ich bin noch müde“, murmelte Edeltrud alsbald und drehte sich zur Seite.
Aber Wolfram ließ sich davon nicht ausbremsen. Er rollte seinen Körper an die nackte Haut von Edeltrud. Die beiden schliefen immer nackt, seit sie sich vor zwei Jahren kennen gelernt hatten. Mit einem sanften Ruck setzte Wolfram seinen Körper über Edeltrud, die jetzt fast auf dem Bauch lag und ihre Hände zur Seite ausgestreckt hatte. Sie grummelte vor sich hin, wollte lieber noch etwas schlafen. Aber Wolfram gab keine Ruhe mehr. Er war jetzt wach und wollte Sex.
Auf seinen Knien hockte er über der fast schlafenden Frau im Bett, seine Hände stützten sich rechts und links ihrer blonden Haare im Kopfkissen ab. Sanft ließ er seinen Penis über Edeltruds Rücken gleiten, worauf sie leise vor sich hin gluckste. Die leichte Reibung auf Edeltruds weicher Haut ließ Wolframs „Ding“ schnell anschwellen. Der Druck zwischen Schulterblättern, Rückgrat und Po verstärkte sich für Edeltrud spürbar. Auch wenn sie sich nicht rührte und nur wohlig vor sich hin brummte, wenn Wolfram mit ihr sprach, merkte er, dass ihr diese Behandlung gefiel.
Wolfram ließ seinen Kopf auf Edeltruds Blondschopf ruhen. Dabei schaute er unter sich auf seinen Rammler, der mit seiner Körperbewegung ihre Haut sanft streichelte. Für Wolfram war es nicht nur dieser Kitzel, der ihn animierte, sondern auch die Aussicht auf seinen Riesen, der von gewaltigen Hoden umrahmt wurde. Wenn er sich schüttelte, wackelten die Teile wie bei einem Stier. Bei dem Gedanken musste Wolfram lächeln.
Er griff Edeltruds linke Schulter und rollte seine Freundin zwischen seinen Beinen auf den Rücken. Wolframs Penis fuhr durch Edeltruds „Gestrüpp“ hoch zum Bauchnabel, in dem er sich nicht versenken ließ, bis hoch zwischen die beiden Brüste. Sanft ließ Wolfram zarte Haut auf zarter Haut streicheln, küsste die Stirn seiner Freundin, ihre Nasenspitze. Sein Penis wanderte mit Seitensprüngen langsam nach unten, um sich in Edeltruds Schamhaaren zu verlieren. Wolfram senkte seinen Kopf auf Edeltruds Nippel, um erst die linke Brust, dann die rechte Brustwarze mit spitzer Zunge zu umspielen. Edeltruds Warzen wuchsen so zu stattlichen Erhebungen an. Dabei ließ Wolfram durch kreisende Bewegungen seines Beckens seinen Riemen durch Edeltruds Schamhaare streifen. Edeltrud lag still da und wollte sehen, wie lange ihr Freund dieses von ihr so geliebte Vorspiel durchhielt. Wolfram merkte an der empfindlichen Spitze seines Penis, dass sich in Edeltruds Lustgrotte einiges tat. Aber auch er genoss dieses rhythmische Vorspiel, das bei beiden zum sonntäglichen Tagesanfang gehörte.
Wolframs Hände drückten die seitlich abfallenden Brüste von Edeltrud zu deutlichen Erhebungen zusammen. Dann ließ er seinen Ballermann dazwischen gleiten. (...) Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn
Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie
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