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flirt-fever® - Flirt Up Your Life!

Nur Fliegen ist schöner... (Aurora Leone)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- normaler Sex
- Oralsex
- Analsex
- Toys
- dominant/devot
- Fesselspiele
- viel Aktbeschreibung

Ich habe mir für uns etwas Nettes ausgedacht. Ich möchte fliegen – in jeder Hinsicht!
Ich habe Zeit, mich vorzubereiten, die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Es wird ein Spiel der anderen Art werden.

Den Nachmittag habe ich damit verbracht, mich fein zu machen. Meine Haut schimmert seidig glatt und duftet in allen Einzelheiten. Die Haare sind - je nach Örtlichkeit - gestutzt, rasiert, epiliert, hochgesteckt, damit nichts stört.
Zu guter letzt schlüpfe ich in ein sehr langes, glänzend fliessendes, schwarzes Kleid. Vorne mit weich fallendem Vorderteil, betont es vor allem die Rückenpartie mit einem Ausschnitt bis zur Kimme, von silbernen Ketten gehalten. Schwarze Riemchenstilettos vervollkommnen das Bild meiner schlanken Silhouette. Geschminkte Katzenaugen und glänzende Lippen unterstreichen mein schmales Gesicht mit den hohen Wangenknochen.
Doch auch andere Vorbereitungen wurden getroffen. Über dem hohen Dachbalken liegt ein geschlungenes Seil, an dessen Ende eine kräftige Öse auf ca. 2.5 m Höhe baumelt. Der Raum ist weit, dunkel, leer. Nur ein kleiner Bistrotisch mit Gläsern und eine metallbeschlagene Truhe stehen in der Ecke. Kerzen tauchen das Zimmer in ein zuckendes, warmes Licht. Es riecht vage nach Sandelholz und Rosen. Schmeichelnde Musik schwebt durch die Luft.

Ich begrüsse dich an der Zimmertür, ziehe dich mit einem verschwörerischen Lächeln hinein und wispere an deinem Ohr, als ich dir aus der Jacke helfe: "Wir machen heute eine Stehparty!" Zum Auftakt trinken wir ein, zwei Glas gut gekühlten Champagners und plaudern eine Weile ungezwungen. Doch verraten wird nichts.
Die Ouvertüre ist vorbei, jetzt beginnt der erste Akt. Aber keine Sorge, du wirst nicht singen müssen, zumindest nicht im engeren Sinne. Oder möchtest du das gerne? Du stehst etwas unschlüssig mitten im Zimmer, während ich um dich herumstolziere, meine Fingerspitzen über dein Hemd, deine Hose gleiten lasse. Wie so oft bist du schwarz gekleidet, nur dein Haar glänzt. Überaus langsam öffne ich Knopf um Knopf von deinem Hemd, streiche mit den Händen über deine Brust, hoch zu den Schultern und schubse den Stoff ärgerlich hinab, bis er auf deine Arme sinkt und von dort auf den Boden. Ganz nah stehe ich vor dir, lächle dich provozierend an, während meine flinken Finger den Gürtel lösen, deinen Hosenknopf zum Nachgeben zwingen und den Reissverschluss öffnen. Meine Hände greifen unter den hinabgleitenden Hosenbund, umfassen deinen Hintern, drücken die Backen und schieben die Hose weiter hinab. "Aussteigen", kommandiere ich schnurrend, trete einen Schritt zurück und schaue dir zu, wie du die Hose abstrampelst und dich gleichzeitig deiner Socken und Schuhe entledigst.
Es ist soweit. Ich gehe zur Truhe, deine Augen folgen mir. Der Mechanismus ist offen und so muss ich nur noch den Deckel heben, um an die Utensilien zu gelangen. Ich ziehe zwei Ledermanschetten hervor und lege sie dir um die Handgelenke, bevor ich dich zu dem losen Ende des Seiles führe, es durch die Ösen der Handfesseln fädle und alles stramm ziehe, einhänge. So stehst du jetzt mit nach oben gestreckten Armen und gebundenen Händen in der Mitte des Raumes, beobachtest mich interessiert, wachsam. Ich krame erneut in den Tiefen der Kiste und ziehe eine Augenbinde hervor. Klar, es ist nicht schwer zu erraten, was ich damit vorhabe. Es wird dunkel um dich und ich ziehe den Stoff an deinem Hinterkopf mit einem Knoten fest.
Erneut stöckle ich um dich herum, du hörst nur das leise Klacken meiner Absätze auf dem Parkett, spürst den kleinen Windhauch, den meine Bewegungen auslösen, riechst mein schweres Parfüm.
Meine Fingerspitzen gleiten über deinen Bauch, bleiben am Gummi von deinem Slip hängen, ziehen ihn sinnlich langsam über deine Hüften zu Boden, sodass du heraussteigen kannst. Jetzt bist du nackt, mir ausgeliefert.
Aber Katzen haben auch Krallen. Nein, zerkratzen werde ich dich nicht, aber damit spielen kann ich durchaus. Meine Fingernägel kribbeln deinen langen Rücken hinab und wieder hinauf, in Schlangenlinien über die gestreckten Schultern, durch deine Achseln über die Seiten wieder nach unten bis zu deinem Hintern. Eine Gänsehaut zieht sich weiter und weiter und ein Schauer überläuft deinen Körper, als ich tiefer fasse und dich an der kleinen Falte von deinem Allerwertesten kitzle.
Doch das Spiel beginnt von neuem, diesmal an deiner Brust. Ich umrunde deine Brustwarzen, bis sie sich zu kleinen spitzen Bergen zusammenziehen und lecke sie mit meiner Zungenspitze ab, bis sie ganz benetzt sind. Ich puste darüber und eisige Luft berührt deine Sinne.
Meine Fingerspitzen wandern weiter, tiefer, über die Leisten nach unten zu deinen Oberschenkeln und wieder nach oben. Nein, dort noch nicht... Du musst dich noch ein wenig gedulden, obwohl dein Blutdruck mehr und mehr in die Lenden sinkt, respektive steigt. Ich wende mich von dir ab, aber nicht, bevor ich dir einen Klaps auf den nackten Po verpasst habe.
Die Schritte entfernen sich von dir, du hörst es leise klappern, klirren, hörst Metall auf Metall schlagen. Doch als ich wieder zu dir trete, berührt nichts Metallisches deinen Körper. Ganz im Gegenteil. Es ist eine lange Fasanenfeder. Ich kitzle dich an den Kniekehlen, streiche damit über die Hinterseiten deiner Schenkel nach oben, den Rücken hinauf zum Hals.
Heute bist du zur Langsamkeit verdammt, musst dich fügen und ich geniesse es mit leisem Lächeln. Die Feder zeichnet einen Zickzack auf deine Brust, fährt herum zu deiner Rückseite, um verführerisch die Linie nachzuziehen, die dein Hinterteil teilt. Bis ganz nach unten gleitet die Spitze, von hinten zwischen deine Beine bis zu den Hoden und zurück; noch einmal und noch einmal, um sich schliesslich ganz zurückzuziehen.
Eine Pause tritt ein. Du vernimmst nichts weiter als meine Schritte, die sich entfernen und wieder näher kommen, an dir vorbeigehen und zurückkehren. Ich verharre hinter dir. Kaltes, dickes Leder streift über dich, nur ein Stück davon. Es zieht über deinen ganzen Rücken bis nach vorn zu deinem Bauch, kitzelt deinen Hodensack und berührt kurz deinen sich regenden Penis. Endlich fühlst du auch meine kühlen Hände an deinem Schaft, wie sie ihn umfangen, festhalten, rhythmisch zu massieren beginnen bis zum Damm und zurück zur Spitze. Aber es ist stets nur eine Hand, die dich liebkost. Die andere lässt das Leder um dich herum und über deinen Allerwertesten streichen. Ein leises Stöhnen entflieht dir.
Dein Riemen ist fest und hart geworden, reckt sich mir bereitwillig entgegen. Mein erster Kuss gilt deinen Lippen, die ich zart berühre, mit der Zunge über sie streiche, bis sie sich öffnen und deine Zunge kommt mir zum Tanz entgegen. Sie berühren sich, fühlen sich, streichen samtig aneinander vorbei, während meine Hand immer noch deinen Steifen streichelt. Schon lösen sich meine Lippen wieder von deinen und die Hand entzieht sich dir. Das Leder streicht erneut über deine erhitzte Haut, wie eine Schlange. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 1,90 / EURO 1,25).

 

 
 
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