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Susannes Orgasmusmarathon (Claudio Schmuser)

Copyright © 2007 by Verlag EROTISIAKUM / Alle Rechte vorbehalten
www.erotisiakum.com

In dieser Geschichte:

- Selbstbefriedigung
- Oralsex
- Toys
- Lesben
- viel Aktbeschreibung

"Darf ich dir mal eine intime Frage stellen Martin?"
"Na klar Susanne, du darfst mich alles fragen."
"Du musst mir aber auch ehrlich antworten. Das musst du mir versprechen."
Er kuckte etwas misstrauisch und überlegte, was sie nun haben könnte. Sein kriminalistischer Urinstinkt wurde auf einmal entfacht. Er starrte sie in ihre hellblauen Augen und lauerte auf ihre Frage.
"Nun Martin, versprichst du mir das?"
"Ja natürlich verspreche ich das, aber eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich das muss. Ich antworte dir immer ehrlich."
Jetzt bekam sie ein schlechtes Gewissen und gab ihm ein Küsschen.
"Du hast Recht, ich entschuldige mich."
"Ist nicht so schlimm, aber was möchtest du wissen?"
"Ich möchte wissen, wie oft du onanierst."
Er erschrak, wurde knallrot und stotterte: "Warum willst du das wissen?"
"Ich möchte einfach nur vergleichen, denn ich onaniere jeden Tag."
"Jeden Tag? Ehrlich?" fragte er total verblüfft.
"Ist das ungewöhnlich für dich?"
"Hmm, ein bisschen schon, denn jeden Tag habe ich gar keine Lust."
"Das verstehe ich jetzt nicht. Ich brauche jeden Tag mindestens einen Orgasmus, meistens sogar zwei oder drei und da du nicht immer verfügbar bist, onaniere ich. Das kann übrigens auch ganz schön sein."
"Da kann ich nicht mithalten. Es gibt Tage da kann ich auch öfter, aber so oft wie du nicht."
"Tja, der wunderschöne Luxus ist wohl nur uns Frauen vorbehalten und deshalb bin ich froh, dass ich kein Mann bin", lachte sie.
"Wird das nicht auf Dauer langweilig und anstrengend?"
"Anstrengend schon, aber nicht langweilig; ganz im Gegenteil. Onanieren kann ich nämlich überall und dann bin ich ganz allein bei mir. Ich kann machen, was ich will und so oft ich will."
Martin schaute in das Gesicht einer Frau, die nur von ihren eigenen Erzählungen schon feucht wurde. "Wo hast du denn schon überall onaniert?"
Susanne lächelte und erwiderte: "Im Büro, im Auto, im Kino, vorm Schaufenster und im Wald. Das ist sehr aufregend und dann komme ich so richtig in Fahrt. Ich brauche diesen Kick von Zeit zu Zeit und dabei muss ich auch allein mit mir selbst sein. Ich meine, ohne Partner oder Freunde."
"Brauchst du diesen Kick oft?"
"Nein Martin, so oft nun auch wieder nicht. Das letzte Mal, als ich nicht Zuhause onaniert habe, ist schon ein paar Wochen her."
Der Polizist blickte zu Uhr und sagte: "Tut mir leid, mein Schatz, aber ich muss zur Arbeit."
"Ach ja, bevor ich es vergesse Martin, Sabine ist von deiner Bewerbung begeistert. Du sollst dort anrufen, um einen Termin zu vereinbaren."
"Danke Liebste, mache ich in der Mittagspause."
Sie umarmten und küssten sich noch einmal und verabschiedeten sich.
Susanne seufzte. "So, jetzt bin ich endlich wieder allein. Gestern war ich schon mit so vielen Leuten zusammen. Heute gönne ich mir einen Tag nur für mich allein. Mal sehen, was ich machen kann. Montag bekomme ich meinen Drehplan und solange habe ich frei", sagte die hübsche, 26 jährige Frau zu sich selbst. Sie setzte sich in einen Sessel, lehnte ihren Kopf zurück und lies ihre Gedanken schweifen. Ihre ersten Erlebnisse im Club wurden wieder lebendig. Ohne Umschweife reagierte ihr Körper auf diese Gedanken. Ein freudiges Lächeln, huschte ihr über die Lippen. Mit geschlossenen Augen öffnete sie Knopf und Reisverschluss von ihren Jeans, hob den Hintern und zog die Hose samt Slip herunter. Zart streichelte sie ihren Bauch, ging langsam unter das T-Shirt und nahm ihre Brustwarzen in Empfang. Zärtlich umkreiste sie sie mit mehreren Fingern, nahm sie anschließend zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte sie sanft. Sie spürte die ansteigende Feuchtigkeit in ihrer Scheide und ihren größer werdenden Kitzler. Noch ein paar Minuten, dann würde sie ihre erotische Betriebstemperatur erreicht haben. Ein freudiges Stöhnen stahl sich aus ihrem Mund. Langsam stieg auch ihr Bewegungsdrang, weshalb sie Hose und Slip ganz auszog. Sie betrachtete ihren Kitzler und streichelte ihn hingebungsvoll. Das Gefühl war betörend. Sie brauchte nicht immer Leute um sich herum. Mit mehreren Fingern drang sie in ihre Scheide ein und massierte gleichzeitig ihre empfindsamste Stelle. Ein Jucken in der Gebärmutter machte sich bemerkbar. Das war ein neues Gefühl und es war total aufregend. Sie rieb jetzt schneller, stöhnte laut und jetzt schon spürte sie, wie der Orgasmus im Kommen war. Eigentlich viel zu früh, aber dieses Jucken geilte sie total auf. Sie rieb jetzt ganz schnell und der Höhepunkt kam schnell und heftig. Sie streckte ihren Körper, spreizte die Beine und lachte laut. Sprühender Speichel gemischt mit dem Lachen und ein lautes Stöhnen drang ihr aus dem Mund. Der ganze Körper wurde von einen wunderschönen Kribbeln erfasst, besonders die Eierstöcke und die Brustwarzen wurden von diesem wunderschönen Gefühl heimgesucht. Allmählich klang der Orgasmus wieder ab und ein Jauchzer der Erleichterung verließ ihren Mund.
"Oh das war schön! Ist nur schade, dass ein Orgasmus immer wieder so schnell vorbei ist. Er müsste länger andauern, dann wäre es bestimmt noch schöner."
Sie rappelte sich hoch und ging unter die Dusche. Das warme Wasser umfloss sie wohltuend.
"Ich werde jetzt in die Stadt fahren und mich noch mal befriedigen. Das wird ganz sicher richtig geil werden."
Während sie sich einseifte, träumte sie bereits vom nächsten Orgasmus irgendwo in der Innenstadt. Ihre Brustwarzen zogen sich bereits wieder zusammen und auch der Liebesnektar vermehrte sich rasch. Das ist das schönste Gefühl, das eine Frau haben kann, dachte sie, während sie sich abtrocknete.
"Was ziehe ich nur an? Eine Hose auf keinen Fall. Ich werde meinen Gummizugrock ohne Slip anziehen, aber was mache ich mit den spitzen Brustwarzen? Ich ziehe mein Trägershirt an und dann versuche ich es mal mit meinem grossen Halstuch. Vielleicht kann ich das so binden, dass es meine Nippel verdeckt."
Wie gedacht, getan. Minuten später stand sie vor dem Spiegel und bewunderte ihr Werk.
"Susanne, du bist ein Genie! So geht das hervorragend und das sieht auch noch fantastisch aus."
Einen Slip nahm sie zur Sicherheit mit, falls irgendetwas Unvorbereitendes eintreten sollte. Lächelnd verließ sie ihre Wohnung und überlegte, ob sie den Bus oder ihr Auto nehmen sollte. Ein öffentlicher Omnibus könnte Ihre Aufregung noch um ein Vielfaches steigern. Sie schwankte hin und her, entschied sich dann aber für den Bus. Sie war jetzt so erregt, dass der Scheidenliebessaft bereits die schützende Höhle verließ und an ihren Beinen herunterlief.

An der Haltestelle waren nur zwei ältere Damen und Susanne atmete auf. Der Bus musste auch bald kommen. Die Dunkelblonde lächelte, denn sie war jetzt so richtig angeheizt. Der Bus fuhr vor und Susanne nahm schon mal Geld aus der Handtasche. Der Autobus war kaum gefüllt und das ließ ihr Herz höher schlagen. Erleichtert stellte sie fest, dass alles viel besser klappte, als sie befürchtet hatte. Sie setzte sich an einen Fensterplatz in den vorderen Reihen. Sofort griff sie in ihre Handtasche, entnahm ein Papiertuch, schob den Rock hoch und wischte den Liebesnektar ab. Es waren nicht viele Leute im Bus, deshalb legte sie die Handtasche auf den Schoss und ging mit der rechten Hand in den Rock, spreizte die Beine und streichelte ihren überreizten Kitzler.
Der Bus brauchte bis in die Innenstadt 26 Minuten und sie überlegte fieberhaft, ob das für einen Orgasmus reichen würde.
"Egal, wenn’s nicht reicht, dann mache ich eben draußen weiter", flüsterte sie leise und fing an, zu rubbeln.
Mit gesenktem Kopf horchte sie in sich rein und fühlte ihren aufgegeilten Körper. Ihr Atem ging schneller, ihr Herz schlug bis zum Hals und sie zitterte vor Erregung. Der Bus kam zur nächsten Haltestelle. Das Rucken des Busses ließ Susanne innehalten und aufblicken. Ein Schwarm von Leuten stieg ein, aber es stiegen auch ein paar aus, so dass sich die Menschen im Bus gleichmäßig verteilten. Die Bänke vor und hinter ihr waren noch frei. Die meisten Fahrgäste zog es sowieso nach hinten. Mit dem Zustieg von mehr Leuten, stieg auch die Geräuschkulisse. Susanne sollte es recht sein, denn dann war die Gefahr, gehört zu werden, nicht so groß. Sie richtete ihren Blick wieder auf die Tasche und streichelte ihren Kitzler weiter. Ein Glucksen drang ihr aus dem Mund und sie lächelte. Der nächste Superorgasmus kündigte sich bereits an. Etwas vorgebeugt hielt sie sich ihre linke Hand vor den Mund und kniff die Augen fest zusammen. Sie massierte jetzt schneller, spreizte die Beine und in diesem Moment überrollte sie der Orgasmus heftig. Nur mit grosser Mühe gelang es ihr, ein lautes Stöhnen und Lachen zu unterdrücken. Das Zucken konnte sie aber nur schwer kontrollieren. Sie drückte ihren Kopf auf die Rückenlehne von ihren Vordersitz und spürte das krampfartige Abspritzen ihres Liebesnektars. Die Brustwarzen und Eierstöcke kribbelten himmlisch. Das war genau der Orgasmus, den sie sich jedes Mal wünschte. Langatmig und heftig. Ihre überhitzte Liebeshöhle zuckte wieder und wieder. Das Zucken übertrug sich bis in die Oberschenkel und in die Brust. Sie musste sich an einem Griff festhalten, um nicht vom Sitz zu rutschen. Ihr ganzer Körper wurde von einen herrlichen Kribbeln erfasst und langsam stieg in ihr das erlösende Gefühl der Befriedigung auf.
Plötzlich hörte sie, wie jemand fragte: "Sind sie eingeschlafen, junge Frau? Bitte steigen sie aus, hier ist Endstation."
Susanne schreckte hoch und blickte in das Gesicht eines älteren Mannes. Sie erkannte den Fahrer und stammelte: "Ja, sie haben Recht. Ich bin eingeschlafen", röchelte sie, denn der Höhepunkt war noch nicht ganz abgeklungen.
Sie räusperte sich und meinte mit rotem Gesicht: "Ich bitte um Entschuldigung, aber ich bin noch nicht richtig wach, nur noch eine Minute bitte, dann geht’s wieder." Der Fahrer nickte und wendete sich wieder seiner Arbeit zu. Susanne lächelte zufrieden, denn sie hatte soeben einen richtig schönen sexuellen Höhepunkt erlebt. Es müsste immer so schön sein. Langsam stand sie auf und spürte, wie die angestaute Nässe an den Beinen herunterlief und sich in den Sandalen sammelte. Susanne lächelte, es war ein irres Gefühl. Sie blickte erneut zum Fahrer und huschte lautlos zur offenen Hintertür hinaus.
Draußen fasste sie sich an den Hintern und stellte fest, dass ihr Rock richtig nass war. Sie suchte mit den Augen eine Nische und fand zwischen zwei Häusern eine dunkle Stelle. Schnell huschte sie hinein und drehte den Rock um 180 Grad um ihre Taille herum. Jetzt hatte sie die trockene Seite hinten und dort konnte sie sich wenigsten wieder draufsetzen.
Jetzt pflanzte sie sich auf eine Bank in die Sonne, um ihren Rock zu trocken. Man konnte zwar sehen, dass er nass war, aber niemand wusste, wieso. Es hätte ja auch Wasser oder irgendeine andere Flüssigkeit sein können. Deshalb dachte Susanne auch nicht weiter drüber nach.
"Ich wusste gar nicht, dass Busfahren so schön sein kann. Die letzten zwei Haltestellen habe ich gar nicht mitgekriegt." Sie lächelte bei diesem Gedanken und schaute auf die Uhr.
"Es ist erst 11 Uhr und zwei Orgasmen habe ich schon gehabt. Es ist noch jede Menge Zeit. Ich kann also noch ein paar mehr erleben. Wenn mein Rock ein bisschen getrocknet ist, suche ich mir eine andere reizvolle Stelle", flüsterte die dunkelblonde Frau, während sie sich umschaute. Sie sah einige Geschäfte und Pommesbuden. Zu ihrer Linken war ein Kaufhaus und ein zartes, verschwitztes Lächeln huschte ihr über die Lippen. Sie beschloss, irgendwo im Kaufhaus zu onanieren. Der Gedanke bewirkte ein sofortiges Ansteigen ihrer sexuellen Lust. Sie überprüfte den Rock und freute sich sichtlich. Er war wieder trocken, deshalb stand sie auf und drehte ihn schnell um.
Voller Vorfreude auf das nächste Abenteuer mit sich selbst, richteten sich ihre Brustwarzen wieder auf und die ersten Tropfen Scheidenliebessaft verließen bereits den Liebestunnel und nahmen den Weg am Oberschenkel herunter. Im Kaufhaus fuhr sie mit dem Fahrstuhl in die Etage mit der Damenbekleidung.
Der Lift war randvoll Menschen und sie konnte sich kaum bewegen. Sie hatte eigentlich nichts gegen Nähe, schon gar nicht in dieser aufgegeilten Verfassung, aber das hier war ihr doch ein bisschen unheimlich. Sie war froh, als sie der Menschenmenge wieder entfliehen konnte.
Erleichtert sah sie sich um und ging langsam durch die Gänge. Zwischen zwei Kleiderständern ging sie mit ihrer rechten Hand unter das Trägershirt und streichelte ihren Busen. Ein freudiges Lächeln, gemischt mit einem leisen Schluchzen, kam ihr über die Lippen. Sie presste die Beine zusammen und rieb sie aneinander. Ein festeres Kneten der Brust erzeugte sofort einen kräftigen Schub Liebesnektar. Dieser lief langsam an ihren schönen Beinen herunter. Sie blickte sich um, es war niemand zu sehen. Jetzt rutschte ihre rechte Hand in den Rock, tastete die Schamhaare ab und rutschte gemächlich zur überschwemmten Höhle. Mit zwei Fingern streichelte sie ihr liebstes Körperteil und ein Stöhnen drang ihr aus der Kehle. Während sie fester rubbelte, ging sie ein paar Schritte umher, um die Lage für einen erneuten Orgasmus zu peilen. In der unmittelbaren Nähe war niemand zu sehen. Sie stellte sich ganz dicht an einen Kleiderständer und überlegte einen Moment.
"Ich möchte meinen Rock ausziehen. Ich bin schon wieder absolut geil, aber was mache ich, wenn mich jemand sieht? Oh, oh Susanne, du bist total verrückt", sagte sie mit zittriger Stimme zu sich.
Sie würde gern, traute sich aber nicht. Jetzt hatte sie die Idee, den Rock einfach höher zu ziehen. Es war ein Rock mit einen Gummiband um die Taille, deshalb war das kein Problem. Sie schaute noch mal in alle Richtungen und zog den Rock bis zu den Brustwarzen hoch. Der Hintern und die Schamhaare waren noch bedeckt. Sie ging ein paar Schritte hin und her, während sie sich in alle Richtungen umsah. (...)

Diese Zeilen entsprechen in etwa einem Viertel des gesamten Textes. Wenn Sie die Geschichte zu Ende lesen möchten, dann legen Sie diese bitte in Ihren Einkaufskorb(Preis: CHF 2,50 / EURO 1,65).

 

 
 
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